Chelattherapie München

Chelat-Therapie

Erfolgreicher Kampf gegen Schwermetalle

In unserer Gynäkologischen Praxis im Herzen von München mit umweltmedizinischem Schwerpunkt führen wir seit über 30 Jahren die so genannte Chalet Therapie durch. Sie zeigt vor allem bei der Entgiftung von Metallen Wirkung – insbesondere von toxischen und kanzerogenen Schwermetallen.

Chelat-Therapie: in der Angewandten Umweltmedizin weltweit im Einsatz

Im Rahmen der Chelat-Therapie werden so genannte „Chelat-Bildner“, auch Chelatoren genannt, benutzt. Der Begriff „Chelator“ leitet sich vom griechischen Wort „chele“ = Schere ab. Chelatoren gelten damit als chemische Verbindungen, die wegen ihrer chemischen Struktur Metalle im Körper an sich binden können. Wichtige Chelatoren sind unter anderem Natrium-EDTA, DMPS, DMSA oder Zink-DTPA.

Die Chelat-Therapie wird in der Angewandten Umweltmedizin seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt – weltweit.

Prof. Dr. Schulte-Uebbing ist seit vielen Jahren Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Ärztegesellschaft für Chelat-Therapie (www.chelat-gesellschaft.de). 

Die Chelat-Therapie im Überblick:

  • Über Nieren und Blase werden an Chelatoren gebundene Metalle auf natürlichem Weg aus dem Körper ausgeschieden.
  • Der Urin kann nach der Chelat-Therapie ins Spezial-Labor geschickt werden.
  • Die Metall-Konzentrationen im Urin können im Spezial-Labor gemessen werden.
  • Somit können die Effekte der Entgiftungs-Therapie präzise gemessen werden: Es kann festgestellt werden, von welchen Metallen welcher Konzentration der Organismus durch die Chelat-Therapie befreit werden konnte.

Nach der Chelat-Therapie berichten viele Patient*innen, dass sich ihr Gesundheitszustand spürbar verbessert hat. Sie berichten häufig, dass sich durch die Chelat-Therapie Symptome wie Vergesslichkeit, Niedergeschlagenheit, Gedächtnisprobleme, Antriebslosigkeit, Depressionen, Ängste oder Allergien deutlich gebessert haben oder ganz verschwunden sind.

Schon geringste Belastungen mit Schwermetallen können sehr krank machen

Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium etc. (z.B. aus der Nahrung, Verkehr, Industrie etc.), aber auch Leichtmetalle wie Aluminium können (Teil-) Ursachen verschiedenster Erkrankungen sein. Zahlreiche Studien belegen, dass schon geringste Belastungen mit Schwermetallen und/oder Leichtmetallen das Risiko für diverse Krankheiten erhöhen können.

Zu viele physiologische Metalle im Blut: Risiko, zu erkranken, steigt

Unser Organismus braucht physiologische Metalle zum Leben – beispielsweise Magnesium, Selen, Zink und Eisen. Sie sind unverzichtbar, u.a. für die Energiegewinnung in den Zellen. Sind zu viele physiologische Metalle im Blut, kann das problematisch sein oder werden. Beispielsweise kann zu viel Eisen im Blut unter anderem das Arteriosklerose-Risiko (Risiko für Gefäßerkrankungen) erhöhen. Auch das Risiko für Durchblutungsstörungen des Herzens, für Herzinfarkt und Schlaganfall kann steigen.

Sind giftige Metalle wie Quecksilber, Arsen, Blei, Cadmium im Blut, kann das den Stoffwechsel, das Hormon-, Nerven- und Immunsystem beeinträchtigen und nachhaltig schädigen. Giftige Metalle können u.a. lebenswichtige Metalle wie Zink, Calcium oder Magnesium aus unserem Zellsystem verdrängen. Es kann zu chronischen und schwerwiegenden Krankheiten kommen – insbesondere zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Autoimmunerkrankungen (z.B. Hashimoto), Diabetes mellitus. Es kann auch zu neurodegenerativen Erkrankungen kommen – Krankheiten, die mit Vergesslichkeit, Niedergeschlagenheit, Gedächtnisverlusten, Antriebslosigkeit, Depressionen, Ängsten etc. einhergehen. Diese sind häufig durch giftige Metalle (mit)verursacht.

Hintergrund-Info

In unserer Praxis mit umweltmedizinischen Schwerpunkten führen wir seit 30 Jahren die sogenannten Chelat- Therapie durch, insbesondere zur Entgiftung von Metallen, vor allem von toxischen und kanzerogenen Schwermetallen.

Bei der Chelat-Therapie benutzen wir so genannte „Chelatoren“, die aufgrund ihrer chemischen Struktur Metalle im Körper an sich binden können. Wichtige Chelatoren sind beispielsweise Natrium- EDTA, DMPS, DMSA Zink-DTPA etc.

Wer gut entgiftet, ist körperlich, geistig und seelisch gesünder und vitaler. Stimmung und Leistungsfähigkeit sind besser, der Alterungsprozess kann durch regelmäßige Entgiftung verlangsamt werden: Länger gesund und fit.

Chelat-Therapien werden in der Angewandten Umweltmedizin seit Jahrzehnten weltweit eingesetzt. Zahlreiche Studien belegen, dass schon geringste Belastungen mit Schwermetallen (wie Blei, Quecksilber, Cadmium etc.) und / oder Leichtmetallen (wie Aluminium) das Risiko für diverse Krankheiten erhöhen können.

Nach der Chelat-Therapie berichten viele Patient*innen, dass sich ihr Gesundheitszustand spürbar verbessert hat. Sie berichten häufig, dass sich durch die Chelat-Therapie  Symptome wie Vergesslichkeit, Niedergeschlagenheit, Gedächtnisprobleme, Antriebslosigkeit,  Depressionen, Ängste oder Allergien deutlich gebessert haben oder ganz verschwunden sind.

Literaturempfehlung (Auswahl)

BLAUROCK- BUSH, E., STREY, R.: Antidota, Handbuch der Klinischen Metalltoxikologie, Hersbruck, 2017

VAN DER SCHAAR, P.J. et al: Clinical Metal Toxicology, I.B.C.M.T. Protocol,10th edition, 2011

JENNRICH, P., SCHULTE-UEBBING, C.: Toxikologische Aspekte in der Angewandten Onkologie unter besonderer Berücksichtigung der Schwermetalle, Deutsche Zeitschrift für Onkologie, 8 / 2016

JENNRICH, P., SCHULTE-UEBBING, C.: Löst Aluminium Brustkrebs aus? Deutsche Zeitschrift für Onkologie (DZO), 2015; 47; 4 – 9

SCHULTE-UEBBING, C., DOUWES, F. et al.: Metallausleitung in der Onkologischen Praxis, Ärztegesellschaft für Klinische Metalltoxikologie, Baden-Baden, 11 / 2011

SCHULTE-UEBBING, C., BLAUROCK- BUSH, E., DOUWES, F., PSENICKA, F. et al.: Workshop Umweltmedizinische Entgiftungs- Konzepte, Chelat- Therapie, Baden-Baden, 11 / 2003

SCHULTE-UEBBING, C., BLAUROCK- BUSH, E., PSENICKA, F. et al: Chelat- Therapie, Workshop Ärztekongress, Baden- Baden, 11 / 2006

SCHULTE-UEBBING, C.: Umweltmedizinische Entgiftungs- Konzepte, Workshop Chelat- Therapie, Ärztekongress Baden- Baden, 11 / 2004

SCHULTE-UEBBING, C., DOUWES, F.: Breast cancer, heavy metals, immuno stimulation and chelation therapy concepts, Kongress Deutsche Gesellschaft für Onkologie DGO, Baden Baden 10 / 2007

SCHULTE-UEBBING, C.: Umweltmedizinische Entgiftungs- Konzepte, Chelat- Therapie, Ärztekongress Baden- Baden, 11 / 2003

SCHULTE-UEBBING, C.: Schwermetall- Entgiftung mit Chelatoren, Baden- Baden, 11 / 2002

SCHULTE-UEBBING, C., ZAHN, V.: Entgiftungs- Konzepte: Chelat- Therapie, In: Lehrbuch Angewandte Umweltmedizin, Sonntag (Thieme), Stuttgart, 1995 (440 Seiten)

SCHULTE-UEBBING, C.: Dekorporierung abgelagerter Kalziumsalze. Ein wichtiger Mechanismus in der Angewandten Umweltmedizin. CO’MED, 2 / 2009, S. 20 ff.

SCHULTE-UEBBING, C.: Chelat- Therapie zur Schwermetall- Entgiftung in der ganzheitlichen Frauenheilkunde- Praxis, In: Frauenheilkunde, Pattloch- Verlag, Augsburg, 1995

SCHULTE-UEBBING, C., ZAHN, V.: Schwermetall- Entgiftung, Chelat- Therapie In: Umweltkrankheiten natürlich behandeln, Pattloch, Augsburg, 1995, 212 Seiten

SCHULTE-UEBBING, C., ZAHN, V.: Chelat- Therapie in der Frauenheilkunde,Möglichkeiten, Grenzen und Risiken, In: Lehrbuch Umweltbedingte Frauenkrankheiten, Sonntag (Thieme), Stuttgart, 1994 (405 Seiten)

ZAHN, V., SCHULTE-UEBBING, C.: Chelat- Therapie in der Angewandten Umweltmedizin, Möglichkeiten, Grenzen und Risiken, In: Lehrbuch der Umweltmedizin, UMGEWE, Straubing, 1991 (560 Seiten)

SCHULTE-UEBBING, C., BERKMÜLLER, A.: Krebsheilkunde, Pattloch, Augsburg, 1995, 212 Seiten

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