
Laserakupunktur
Bei der Laserakupunktur reizen wir Akupunkturpunkte mit gebündeltem Laserlicht statt mit Nadeln – ganz ohne Einstich.
Naturheilverfahren · Intravenöse Lasertherapie
Licht von innen. Ergänzend und individuell.
Bei der intravenösen Lasertherapie wird Laserlicht über eine feine Kanüle direkt in die Vene geleitet. Prof. Dr. Schulte-Uebbing setzt das Verfahren seit Jahren ein und hat zahlreiche Fachbeiträge dazu veröffentlicht, vor allem zu Immunologie und Hashimoto. Ziel ist es, Regeneration, Stoffwechsel und Immunsystem zu unterstützen.

Wann Sie zu uns kommen
Sie leben mit Hashimoto oder einer anderen Autoimmunerkrankung und suchen ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung nach weiteren Möglichkeiten.
Sie fühlen sich erschöpft oder sind häufig krank und möchten Ihr Immunsystem ergänzend unterstützen.
Sie haben Endometriose oder hormonelle Beschwerden und interessieren sich für ein integratives Konzept, zu dem auch Lasertherapie gehören kann.
Nach belastenden Zeiten oder Erkrankungen möchten Sie Ihre Regeneration mit einem ergänzenden Verfahren unterstützen.
Unser Ansatz
Die intravenöse Lasertherapie ist bei uns Teil eines integrativen Konzepts. Am Anfang stehen ein ausführliches Gespräch, die Untersuchung und, wo sinnvoll, Laborwerte – etwa zur Schilddrüse oder zum Immunsystem. Das Verfahren beruht auf der Vorstellung, dass Licht bestimmter Wellenlängen Stoffwechselvorgänge in Blutzellen anregen kann. Ziel ist es, Regeneration, Stoffwechsel und Immunsystem zu unterstützen. Prof. Dr. Schulte-Uebbing hat die Anwendung in seiner Praxis in zahlreichen Fachbeiträgen beschrieben. Bei Bedarf kombiniert er sie mit Laserakupunktur, Infusionen oder einer natürlichen Hormontherapie.
Die intravenöse Lasertherapie ergänzt eine leitliniengerechte Diagnostik und Therapie, sie ersetzt sie nicht – ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt, deshalb besprechen wir offen, ob sie für Sie sinnvoll ist.
Sorgfältig und persönlich
Wie bei einer Infusion wird eine dünne Kanüle in eine Armvene gelegt. Darüber wird ein steriler, haarfeiner Lichtleiter eingeführt.
Über den Lichtleiter gelangt Laserlicht geringer Leistung in die Vene und bestrahlt das vorbeifließende Blut. Sie liegen dabei bequem.
Je nach Konzept werden Laser verschiedener Wellenlängen eingesetzt, zum Beispiel rotes, grünes oder blaues Licht.
Bei der Laserdusche fällt das Laserlicht nicht in die Vene, sondern von außen flächig auf eine Körperregion. Ziel ist es, Durchblutung und Regulationsprozesse anzuregen.
Bei Bedarf verbinden wir die intravenöse Lasertherapie mit Laserakupunktur, Infusionen oder Akupunktur – abgestimmt auf Ihre schulmedizinische Behandlung.
Aus der Forschung
In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.
Integrative Intravenöse Lasertherapie zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen am Beispiel des M. Hashimoto, 10. Internationaler Kongreß für Medizinische Laserapplikationen, Jubiläumskongreß Int. Soc. Med. Laser Application, Beverungen, 12.- 13. Juni 2015
Integrative Therapie der Endometriose: Laser-Akupunktur und Intravenöse Lasertherapie, ZAA (Zeitschr. Akupunktur und Arikulomedizin), 03-2014, S. 22-34
Lasertherapie als integrativer Bestandteil der Therapie hormoneller Störungen, 9. Internationaler ISLA Kongress für Medizinische Laseranwendungen, Stadthalle Beverungen, 27.- 29.06.2014
Die Intravenöse Lasertherapie als Integratives Verfahren in der Immunologie, Zeitschrift der Ärzte für Naturheilverfahren(ZAEN) 2/2014
Passt das zu mir?
In der Schwangerschaft, bei Lichtempfindlichkeit durch Medikamente oder Erkrankungen und bei Gerinnungsstörungen prüfen wir vorher genau, ob die Behandlung infrage kommt. Bei akuten Infekten mit Fieber wird sie in der Regel verschoben. Bei akuten starken Beschwerden wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117, im Notfall an 112.
In vier Schritten
Rufen Sie uns an unter 089 299655 oder buchen Sie online über Doctolib. Unsere Praxis liegt in der Residenzstraße 9, nahe Marienplatz und Odeonsplatz.
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Vorgeschichte, Ihre Beschwerden und bisherige Befunde. Bei Bedarf bestimmen wir Laborwerte, etwa zur Schilddrüse.
Gemeinsam legen wir fest, ob die intravenöse Lasertherapie für Sie sinnvoll ist, wie oft behandelt wird und womit wir sie kombinieren.
Sie liegen bequem, eine feine Kanüle wird gelegt, dann wird das Laserlicht eingeleitet. Im Verlauf besprechen wir, wie es Ihnen geht.
Transparent von Anfang an
Die intravenöse Lasertherapie gehört nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Sie ist eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Krankenversicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif teilweise oder nicht. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen, und besprechen mit Ihnen, wie viele Termine sinnvoll sein können.
Das sagen unsere Patientinnen
„Kompetenter Arzt!“
„Absolut empfehlenswert! Sowohl der Prof. als auch die Mitarbeiter sind kompetent, nett und freundlich.“
„Ganz toller Arzt. Ich war mit meiner Frau dort um sie zu begleiten, weil sie so furchtbar Angst hatte. Sie selbst sagt auch. Er ist sehr einfühlsam und gibt einem ein super Gefühl dort sehr, sehr gut aufgehoben zu sein. Das Team ist super lieb und …“
Fachwissen, verständlich erklärt
Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.
Die intravenöse Lasertherapie, auch intravenöse Laserblutbestrahlung genannt, wurde in den 1980er Jahren in der damaligen Sowjetunion entwickelt. Dort wurde sie zunächst in der Herzmedizin eingesetzt. Später wurde das Verfahren in Europa weiterentwickelt. Dabei wird über eine Kanüle ein sehr dünner, steriler Lichtleiter in eine Vene eingeführt. Durch ihn fällt Laserlicht geringer Leistung auf das Blut, das an der Spitze vorbeifließt. Diese Laser erwärmen das Gewebe nicht. Heute werden je nach Konzept Laser verschiedener Wellenlängen verwendet, zum Beispiel rotes, grünes, blaues oder gelbes Licht. Die Behandlung findet im Liegen statt und ähnelt äußerlich einer Infusion.
Die intravenöse Lasertherapie beruht auf der Vorstellung, dass Licht bestimmter Wellenlängen von Zellen aufgenommen wird und dort Stoffwechselvorgänge anregt. Diskutiert wird vor allem ein Einfluss auf die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, und auf Zellen des Immunsystems. Ziel ist es, Regeneration, Stoffwechsel und Immunsystem zu unterstützen. Zu diesen Mechanismen gibt es Laboruntersuchungen und kleinere klinische Beobachtungen. Große, aussagekräftige Studien fehlen bisher. Die Wirksamkeit ist deshalb wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Wir setzen das Verfahren ausschließlich ergänzend ein und erklären Ihnen offen, was Sie erwarten können und was nicht.
Prof. Schulte-Uebbing hat die intravenöse Lasertherapie in seiner gynäkologischen Facharztpraxis über Jahre angewendet und dazu zahlreiche Fachbeiträge veröffentlicht, viele gemeinsam mit M. Weber. Dazu gehören „Aus der Immunologischen Praxis. Die Intravenöse Laser-Therapie“ (Jameda Experten-Ratgeber, 2013) und „Die intravenöse Laser in der Integrativen Immuntherapie“ (Ihre Gesundheit, 2013). 2014 erschien „Die Intravenöse Lasertherapie als Integratives Verfahren in der Immunologie“ (Zeitschrift der Ärzte für Naturheilverfahren). Zur Schilddrüse folgte „Integrative Intravenöse Lasertherapie zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen am Beispiel des M. Hashimoto“ (10. Internationaler Kongreß für Medizinische Laserapplikationen, Beverungen, 2015). Diese Titel zeigen Forschungsschwerpunkte, sie sind kein Versprechen für Ihre persönliche Behandlung.
Zwei verwandte Verfahren arbeiten ebenfalls mit Laserlicht geringer Leistung. Bei der Laserdusche fällt das Licht von außen flächig auf eine Körperregion. Es handelt sich um eine sanfte Laseranwendung, deren Ziel es ist, die Durchblutung und biologische Regulationsprozesse anzuregen. Bei der Laserakupunktur nach Dr. Weber werden einzelne Akupunkturpunkte mit Laserlicht statt mit Nadeln gereizt. Prof. Schulte-Uebbing hat die Kombination beschrieben, etwa im Beitrag „Integrative Therapie der Endometriose: Laser-Akupunktur und Intravenöse Lasertherapie“ (ZAA, 2014). Welche Laserverfahren in Ihrer Situation infrage kommen, besprechen wir im Behandlungsplan.
Die Laser, die bei der intravenösen Lasertherapie verwendet werden, haben eine geringe Leistung und erwärmen das Blut nicht. Kanüle und Lichtleiter sind steril und für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Mögliche Nebenwirkungen betreffen vor allem die Einstichstelle, etwa ein kleiner Bluterguss. Nach der Behandlung wird die Kanüle entfernt und die Einstichstelle wie nach einer Blutabnahme mit einem Pflaster versorgt. Vorsicht gilt in der Schwangerschaft, bei Lichtempfindlichkeit durch Medikamente oder Erkrankungen, bei Gerinnungsstörungen und bei akuten fieberhaften Infekten. Bitte nennen Sie uns vor der Behandlung alle Medikamente und Vorerkrankungen, damit wir Gegenanzeigen sicher ausschließen können.
Gute Fragen. Klare Antworten.
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.
In der Regel nicht. Spürbar ist vor allem der kurze Einstich, wenn die Kanüle gelegt wird – ähnlich wie bei einer Blutabnahme. Danach liegen Sie entspannt, während das Laserlicht eingeleitet wird. Wenn Ihnen etwas unangenehm ist, sagen Sie es bitte sofort.
Die verwendeten Laser haben eine geringe Leistung und erwärmen das Blut nicht. Mögliche Nebenwirkungen betreffen vor allem die Einstichstelle, etwa ein kleiner Bluterguss. Bevor wir behandeln, fragen wir nach Medikamenten, Lichtempfindlichkeit, Gerinnungsstörungen und einer möglichen Schwangerschaft.
Das hängt von Ihrem Anliegen ab. Die intravenöse Lasertherapie wird meist als Serie mehrerer Behandlungen geplant. Wie viele Termine sinnvoll sind und in welchen Abständen, legen wir gemeinsam fest. Im Verlauf besprechen wir, wie es Ihnen geht, und passen den Plan an.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die intravenöse Lasertherapie nicht. Sie ist eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Versicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif teilweise oder nicht. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.
Bei Hashimoto bleibt die schulmedizinische Behandlung die Grundlage, zum Beispiel mit Schilddrüsenhormonen, wenn eine Unterfunktion besteht. Die intravenöse Lasertherapie kann ergänzend eingesetzt werden. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Prof. Schulte-Uebbing hat zu diesem Thema Fachbeiträge veröffentlicht; ob die Behandlung für Sie infrage kommt, besprechen wir offen.
Bei der intravenösen Lasertherapie gelangt das Licht über eine Kanüle direkt ins Blut. Bei der Laserdusche fällt das Laserlicht von außen flächig auf eine Körperregion, ohne Einstich. Beide Verfahren arbeiten mit Laserlicht geringer Leistung. Welches für Sie passt, besprechen wir im Behandlungsplan.
Ja, das ist oft möglich, etwa mit Vitamin- oder Aufbau-Infusionen. Auch eine Verbindung mit Laserakupunktur kommt infrage. Reihenfolge und Abstände stimmen wir individuell ab. Wichtig ist, dass wir alle Ihre Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel kennen.
In der Schwangerschaft wird die intravenöse Lasertherapie in der Regel nicht angewendet, weil Daten zur Sicherheit für Mutter und Kind fehlen. Bitte sagen Sie uns immer, wenn Sie schwanger sind oder es sein könnten. Gemeinsam überlegen wir, was in dieser Zeit für Sie infrage kommt.
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