Naturheilverfahren · Intravenöse Lasertherapie

Ihre Praxis für intravenöse Laser­therapie in München

Licht von innen. Ergänzend und individuell.

Bei der intravenösen Lasertherapie wird Laserlicht über eine feine Kanüle direkt in die Vene geleitet. Prof. Dr. Schulte-Uebbing setzt das Verfahren seit Jahren ein und hat zahlreiche Fachbeiträge dazu veröffentlicht, vor allem zu Immunologie und Hashimoto. Ziel ist es, Regeneration, Stoffwechsel und Immunsystem zu unterstützen.

  • Zahlreiche eigene Fachbeiträge
  • Kombinierbar mit Laserakupunktur
  • Ergänzend zur Schulmedizin
Unterarm mit feiner Venenkanüle, durch die rotes Laserlicht leuchtet
Beispielbild
G 4,9 35 Google-Bewertungen
  • Über 30 Jahre Erfahrung Frauenheilkunde, Umweltmedizin, Naturheilkunde
  • Über 400 Publikationen in mehr als vier Jahrzehnten
  • 4,9 von 5 Sternen aus 35 Google-Bewertungen
  • Kasse, privat, Selbstzahlerinnen Sie sind herzlich willkommen

Wann Sie zu uns kommen

Wann die intravenöse Laser­therapie für Sie interessant sein kann

Hashimoto und Autoimmunerkrankungen

Sie leben mit Hashimoto oder einer anderen Autoimmunerkrankung und suchen ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung nach weiteren Möglichkeiten.

Immunsystem und Erschöpfung

Sie fühlen sich erschöpft oder sind häufig krank und möchten Ihr Immunsystem ergänzend unterstützen.

Hormone und Endometriose

Sie haben Endometriose oder hormonelle Beschwerden und interessieren sich für ein integratives Konzept, zu dem auch Lasertherapie gehören kann.

Regeneration

Nach belastenden Zeiten oder Erkrankungen möchten Sie Ihre Regeneration mit einem ergänzenden Verfahren unterstützen.

Unser Ansatz

Unser Ansatz bei der intravenösen Laser­therapie

Die intravenöse Lasertherapie ist bei uns Teil eines integrativen Konzepts. Am Anfang stehen ein ausführliches Gespräch, die Untersuchung und, wo sinnvoll, Laborwerte – etwa zur Schilddrüse oder zum Immunsystem. Das Verfahren beruht auf der Vorstellung, dass Licht bestimmter Wellenlängen Stoffwechselvorgänge in Blutzellen anregen kann. Ziel ist es, Regeneration, Stoffwechsel und Immunsystem zu unterstützen. Prof. Dr. Schulte-Uebbing hat die Anwendung in seiner Praxis in zahlreichen Fachbeiträgen beschrieben. Bei Bedarf kombiniert er sie mit Laserakupunktur, Infusionen oder einer natürlichen Hormontherapie.

Ehrlich eingeordnet

Die intravenöse Lasertherapie ergänzt eine leitliniengerechte Diagnostik und Therapie, sie ersetzt sie nicht – ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt, deshalb besprechen wir offen, ob sie für Sie sinnvoll ist.

Ihr Weg in unserer Praxis Intravenöse Lasertherapie
  1. Gründliche Abklärung

    • Ausführliche Anamnese
    • Schilddrüse und Immunwerte
    • Gynäkologische Untersuchung
  2. Intravenöse Laser­therapie

    • Feine Kanüle
    • Laserlicht in der Vene
    • Bequem im Liegen
  3. Integratives Konzept

    • Laserakupunktur
    • Infusionen
    • Natürliche Hormontherapie
Vereinfachte Darstellung – welche Bausteine Sie brauchen, klären wir gemeinsam.

Sorgfältig und persönlich

Was die intravenöse Laser­therapie umfasst

01

Feine Kanüle in der Vene

Wie bei einer Infusion wird eine dünne Kanüle in eine Armvene gelegt. Darüber wird ein steriler, haarfeiner Lichtleiter eingeführt.

02

Laserlicht im Blut

Über den Lichtleiter gelangt Laserlicht geringer Leistung in die Vene und bestrahlt das vorbeifließende Blut. Sie liegen dabei bequem.

03

Verschiedene Lichtfarben

Je nach Konzept werden Laser verschiedener Wellenlängen eingesetzt, zum Beispiel rotes, grünes oder blaues Licht.

04

Laserdusche als verwandtes Verfahren

Bei der Laserdusche fällt das Laserlicht nicht in die Vene, sondern von außen flächig auf eine Körperregion. Ziel ist es, Durchblutung und Regulationsprozesse anzuregen.

05

Teil Ihres Gesamtkonzepts

Bei Bedarf verbinden wir die intravenöse Lasertherapie mit Laserakupunktur, Infusionen oder Akupunktur – abgestimmt auf Ihre schulmedizinische Behandlung.

Aus der Forschung

Prof. Schulte-Uebbing hat dazu veröffentlicht.

In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.

  • 2015

    Integrative Intravenöse Lasertherapie zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen am Beispiel des M. Hashimoto, 10. Internationaler Kongreß für Medizinische Laserapplikationen, Jubiläumskongreß Int. Soc. Med. Laser Application, Beverungen, 12.- 13. Juni 2015

  • 2014

    Integrative Therapie der Endometriose: Laser-Akupunktur und Intravenöse Lasertherapie, ZAA (Zeitschr. Akupunktur und Arikulomedizin), 03-2014, S. 22-34

  • 2014

    Lasertherapie als integrativer Bestandteil der Therapie hormoneller Störungen, 9. Internationaler ISLA Kongress für Medizinische Laseranwendungen, Stadthalle Beverungen, 27.- 29.06.2014

  • 2014

    Die Intravenöse Lasertherapie als Integratives Verfahren in der Immunologie, Zeitschrift der Ärzte für Naturheilverfahren(ZAEN) 2/2014

Passt das zu mir?

Für wen die intravenöse Laser­therapie infrage kommt

Das kann dafür sprechen

  • Ergänzend bei Hashimoto und anderen Autoimmunerkrankungen
  • Wenn Sie Ihr Immunsystem ergänzend unterstützen möchten
  • Ergänzend bei hormonellen Störungen oder Endometriose
  • Als Baustein eines integrativen Gesamtkonzepts

Wann ein anderer Weg nötig ist

In der Schwangerschaft, bei Lichtempfindlichkeit durch Medikamente oder Erkrankungen und bei Gerinnungsstörungen prüfen wir vorher genau, ob die Behandlung infrage kommt. Bei akuten Infekten mit Fieber wird sie in der Regel verschoben. Bei akuten starken Beschwerden wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117, im Notfall an 112.

In vier Schritten

So läuft die intravenöse Laser­therapie ab

  1. Termin vereinbaren

    Rufen Sie uns an unter 089 299655 oder buchen Sie online über Doctolib. Unsere Praxis liegt in der Residenzstraße 9, nahe Marienplatz und Odeonsplatz.

  2. Gespräch und Untersuchung

    Wir nehmen uns Zeit für Ihre Vorgeschichte, Ihre Beschwerden und bisherige Befunde. Bei Bedarf bestimmen wir Laborwerte, etwa zur Schilddrüse.

  3. Behandlungsplan

    Gemeinsam legen wir fest, ob die intravenöse Lasertherapie für Sie sinnvoll ist, wie oft behandelt wird und womit wir sie kombinieren.

  4. Behandlung und Begleitung

    Sie liegen bequem, eine feine Kanüle wird gelegt, dann wird das Laserlicht eingeleitet. Im Verlauf besprechen wir, wie es Ihnen geht.

Transparent von Anfang an

Kosten und Krankenkasse

Die intravenöse Lasertherapie gehört nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Sie ist eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Krankenversicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif teilweise oder nicht. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen, und besprechen mit Ihnen, wie viele Termine sinnvoll sein können.

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Das sagen unsere Patientinnen

Persönlich, gründlich, mit Zeit für Sie.

4,9 35 Bewertungen bei Google
★★★★★

„Kompetenter Arzt!“

D. P. Google-Bewertung 2025
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„Absolut empfehlenswert! Sowohl der Prof. als auch die Mitarbeiter sind kompetent, nett und freundlich.“

Klarika K. Google-Bewertung 2025
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„Ganz toller Arzt. Ich war mit meiner Frau dort um sie zu begleiten, weil sie so furchtbar Angst hatte. Sie selbst sagt auch. Er ist sehr einfühlsam und gibt einem ein super Gefühl dort sehr, sehr gut aufgehoben zu sein. Das Team ist super lieb und …“

Matthias K. Google-Bewertung 2024

Fachwissen, verständlich erklärt

Gut zu wissen

Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.

Was die intravenöse Laser­therapie ist

Die intravenöse Lasertherapie, auch intravenöse Laserblutbestrahlung genannt, wurde in den 1980er Jahren in der damaligen Sowjetunion entwickelt. Dort wurde sie zunächst in der Herzmedizin eingesetzt. Später wurde das Verfahren in Europa weiterentwickelt. Dabei wird über eine Kanüle ein sehr dünner, steriler Lichtleiter in eine Vene eingeführt. Durch ihn fällt Laserlicht geringer Leistung auf das Blut, das an der Spitze vorbeifließt. Diese Laser erwärmen das Gewebe nicht. Heute werden je nach Konzept Laser verschiedener Wellenlängen verwendet, zum Beispiel rotes, grünes, blaues oder gelbes Licht. Die Behandlung findet im Liegen statt und ähnelt äußerlich einer Infusion.

Das Konzept dahinter

Die intravenöse Lasertherapie beruht auf der Vorstellung, dass Licht bestimmter Wellenlängen von Zellen aufgenommen wird und dort Stoffwechselvorgänge anregt. Diskutiert wird vor allem ein Einfluss auf die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, und auf Zellen des Immunsystems. Ziel ist es, Regeneration, Stoffwechsel und Immunsystem zu unterstützen. Zu diesen Mechanismen gibt es Laboruntersuchungen und kleinere klinische Beobachtungen. Große, aussagekräftige Studien fehlen bisher. Die Wirksamkeit ist deshalb wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Wir setzen das Verfahren ausschließlich ergänzend ein und erklären Ihnen offen, was Sie erwarten können und was nicht.

Forschung von Prof. Schulte-Uebbing

Prof. Schulte-Uebbing hat die intravenöse Lasertherapie in seiner gynäkologischen Facharztpraxis über Jahre angewendet und dazu zahlreiche Fachbeiträge veröffentlicht, viele gemeinsam mit M. Weber. Dazu gehören „Aus der Immunologischen Praxis. Die Intravenöse Laser-Therapie“ (Jameda Experten-Ratgeber, 2013) und „Die intravenöse Laser in der Integrativen Immuntherapie“ (Ihre Gesundheit, 2013). 2014 erschien „Die Intravenöse Lasertherapie als Integratives Verfahren in der Immunologie“ (Zeitschrift der Ärzte für Naturheilverfahren). Zur Schilddrüse folgte „Integrative Intravenöse Lasertherapie zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen am Beispiel des M. Hashimoto“ (10. Internationaler Kongreß für Medizinische Laserapplikationen, Beverungen, 2015). Diese Titel zeigen Forschungsschwerpunkte, sie sind kein Versprechen für Ihre persönliche Behandlung.

Laserdusche und Laserakupunktur

Zwei verwandte Verfahren arbeiten ebenfalls mit Laserlicht geringer Leistung. Bei der Laserdusche fällt das Licht von außen flächig auf eine Körperregion. Es handelt sich um eine sanfte Laseranwendung, deren Ziel es ist, die Durchblutung und biologische Regulationsprozesse anzuregen. Bei der Laserakupunktur nach Dr. Weber werden einzelne Akupunkturpunkte mit Laserlicht statt mit Nadeln gereizt. Prof. Schulte-Uebbing hat die Kombination beschrieben, etwa im Beitrag „Integrative Therapie der Endometriose: Laser-Akupunktur und Intravenöse Lasertherapie“ (ZAA, 2014). Welche Laserverfahren in Ihrer Situation infrage kommen, besprechen wir im Behandlungsplan.

Sicherheit und Verträglichkeit

Die Laser, die bei der intravenösen Lasertherapie verwendet werden, haben eine geringe Leistung und erwärmen das Blut nicht. Kanüle und Lichtleiter sind steril und für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Mögliche Nebenwirkungen betreffen vor allem die Einstichstelle, etwa ein kleiner Bluterguss. Nach der Behandlung wird die Kanüle entfernt und die Einstichstelle wie nach einer Blutabnahme mit einem Pflaster versorgt. Vorsicht gilt in der Schwangerschaft, bei Lichtempfindlichkeit durch Medikamente oder Erkrankungen, bei Gerinnungsstörungen und bei akuten fieberhaften Infekten. Bitte nennen Sie uns vor der Behandlung alle Medikamente und Vorerkrankungen, damit wir Gegenanzeigen sicher ausschließen können.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Häufige Fragen zur intravenösen Laser­therapie

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Spürt man das Laserlicht in der Vene?

In der Regel nicht. Spürbar ist vor allem der kurze Einstich, wenn die Kanüle gelegt wird – ähnlich wie bei einer Blutabnahme. Danach liegen Sie entspannt, während das Laserlicht eingeleitet wird. Wenn Ihnen etwas unangenehm ist, sagen Sie es bitte sofort.

Hat die intravenöse Laser­therapie Nebenwirkungen?

Die verwendeten Laser haben eine geringe Leistung und erwärmen das Blut nicht. Mögliche Nebenwirkungen betreffen vor allem die Einstichstelle, etwa ein kleiner Bluterguss. Bevor wir behandeln, fragen wir nach Medikamenten, Lichtempfindlichkeit, Gerinnungsstörungen und einer möglichen Schwangerschaft.

Wie oft wird behandelt?

Das hängt von Ihrem Anliegen ab. Die intravenöse Lasertherapie wird meist als Serie mehrerer Behandlungen geplant. Wie viele Termine sinnvoll sind und in welchen Abständen, legen wir gemeinsam fest. Im Verlauf besprechen wir, wie es Ihnen geht, und passen den Plan an.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die intravenöse Lasertherapie nicht. Sie ist eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Versicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif teilweise oder nicht. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.

Ist die Behandlung bei Hashimoto sinnvoll?

Bei Hashimoto bleibt die schulmedizinische Behandlung die Grundlage, zum Beispiel mit Schilddrüsenhormonen, wenn eine Unterfunktion besteht. Die intravenöse Lasertherapie kann ergänzend eingesetzt werden. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Prof. Schulte-Uebbing hat zu diesem Thema Fachbeiträge veröffentlicht; ob die Behandlung für Sie infrage kommt, besprechen wir offen.

Was ist der Unterschied zur Laserdusche?

Bei der intravenösen Lasertherapie gelangt das Licht über eine Kanüle direkt ins Blut. Bei der Laserdusche fällt das Laserlicht von außen flächig auf eine Körperregion, ohne Einstich. Beide Verfahren arbeiten mit Laserlicht geringer Leistung. Welches für Sie passt, besprechen wir im Behandlungsplan.

Kann ich die Behandlung mit Infusionen kombinieren?

Ja, das ist oft möglich, etwa mit Vitamin- oder Aufbau-Infusionen. Auch eine Verbindung mit Laserakupunktur kommt infrage. Reihenfolge und Abstände stimmen wir individuell ab. Wichtig ist, dass wir alle Ihre Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel kennen.

Ist die Behandlung in der Schwangerschaft möglich?

In der Schwangerschaft wird die intravenöse Lasertherapie in der Regel nicht angewendet, weil Daten zur Sicherheit für Mutter und Kind fehlen. Bitte sagen Sie uns immer, wenn Sie schwanger sind oder es sein könnten. Gemeinsam überlegen wir, was in dieser Zeit für Sie infrage kommt.

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