Diagnostik · Ultraschall-Elastographie

Ihre Praxis für Ultraschall-Elastographie in München

Genauer hinsehen. Ohne Strahlung.

Die Ultraschall-Elastographie ergänzt den Ultraschall der Brust um eine zusätzliche Information: wie fest oder elastisch ein Gewebe ist. Sie arbeitet ohne Röntgenstrahlen. Prof. Schulte-Uebbing hat zur Mamma-Elastographie veröffentlicht. Wir setzen sie ergänzend ein – eingebettet in eine leitliniengerechte Brustdiagnostik.

  • Ohne Röntgenstrahlen
  • Ergänzt den Brust-Ultraschall
  • Befunde verständlich erklärt
Schallkopf in behandschuhter Hand vor einem Ultraschallbild mit farbiger Elastographie
Beispielbild
G 4,9 35 Google-Bewertungen
  • Über 30 Jahre Erfahrung Frauenheilkunde, Umweltmedizin, Naturheilkunde
  • Über 400 Publikationen in mehr als vier Jahrzehnten
  • 4,9 von 5 Sternen aus 35 Google-Bewertungen
  • Kasse, privat, Selbstzahlerinnen Sie sind herzlich willkommen

Wann Sie zu uns kommen

Wann eine Elasto­graphie sinnvoll sein kann

Unklarer Befund im Ultraschall

Im Ultraschall zeigt sich ein Knoten oder eine Veränderung, und Sie möchten mehr über deren Beschaffenheit erfahren.

Tastbarer Knoten

Sie haben einen Knoten in der Brust ertastet. Dann gehört eine zügige Abklärung dazu – die Elastographie kann den Ultraschall dabei ergänzen.

Verlaufskontrolle

Ein bekannter, als gutartig eingeschätzter Befund soll beobachtet werden. Die Elastographie kann Veränderungen der Festigkeit im Verlauf zeigen.

Strahlenfreie Ergänzung

Sie möchten Ihre Brustvorsorge um ein strahlenfreies Verfahren ergänzen – zusätzlich zu den empfohlenen Untersuchungen.

Unser Ansatz

Unser Ansatz bei der Elasto­graphie

Die Elastographie ist bei uns Teil einer gründlichen Brustdiagnostik. Am Anfang stehen Ihre Vorgeschichte, Ihre Beschwerden und frühere Befunde. Dann untersuchen wir die Brust mit Ultraschall. Wo es sinnvoll ist, ergänzen wir die Elastographie, um die Festigkeit eines Befunds zu beurteilen. Die Ergebnisse ordnen wir zusammen mit Mammovision, Ultraschall-CT und, wo empfohlen, der Mammographie ein. Kein einzelnes Verfahren entscheidet allein. Bleibt ein Befund unklar, empfehlen wir die leitliniengerechte Abklärung – bis hin zur Gewebeprobe.

Ehrlich eingeordnet

Die Elastographie ergänzt den Ultraschall der Brust; sie ersetzt weder eine Mammographie noch eine Gewebeprobe, wo diese empfohlen sind.

Ihr Weg in unserer Praxis Ultraschall-Elastographie
  1. Gründliche Diagnostik

    • Ausführliches Gespräch
    • Tastuntersuchung der Brust
    • Ultraschall der Brust
  2. Leitliniengerechte Abklärung

    • Mammographie, wo empfohlen
    • MRT bei Bedarf
    • Gewebeprobe bei Unklarheit
  3. Strahlenfreie Ergänzung

    • Ultraschall-Elastographie
    • Ultraschall-CT
    • Mammovision
Vereinfachte Darstellung – welche Bausteine Sie brauchen, klären wir gemeinsam.

Sorgfältig und persönlich

Was die Untersuchung umfasst

01

Vorgespräch

Wir besprechen Ihre Vorgeschichte, frühere Befunde und den Anlass der Untersuchung. So wissen wir, worauf wir besonders achten.

02

Ultraschall der Brust

Zuerst untersuchen wir die Brust mit dem üblichen Ultraschall, der Mammasonographie. Er zeigt Aufbau und Strukturen des Gewebes.

03

Elasto­graphie-Messung

Mit dem Ultraschallgerät wird zusätzlich die Festigkeit des Gewebes erfasst. Das Ergebnis erscheint als farbiges Bild über dem Ultraschallbild.

04

Einordnung

Wir vergleichen die Ergebnisse mit früheren Befunden und, wenn vorhanden, mit Mammovision, Ultraschall-CT oder Mammographie.

05

Besprechung und Empfehlung

Wir erklären Ihnen die Bilder verständlich. Bei unklaren Befunden empfehlen wir die nächsten leitliniengerechten Schritte.

Aus der Forschung

Prof. Schulte-Uebbing hat dazu veröffentlicht.

In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.

  • 2011

    Mamma-Elastographie und Hochfrequenz-Ultraschall-CT. Zwei strahlenfreie komplementäre Verfahren, Z. Ärzte für Naturheilverfahren (Z. A. E. N. ), 2/2011, S. 29-34

Passt das zu mir?

Für wen die Elasto­graphie infrage kommt

Das kann dafür sprechen

  • Frauen mit unklarem Befund im Brust-Ultraschall
  • Frauen mit bekanntem Knoten zur Verlaufskontrolle
  • Frauen, die ihre Vorsorge strahlenfrei ergänzen möchten
  • Frauen in der Nachsorge, ergänzend zum Nachsorgeplan

Wann ein anderer Weg nötig ist

Bei einem neu ertasteten Knoten, Hautveränderungen, einer eingezogenen Brustwarze oder blutigem Ausfluss gehört eine zügige Abklärung dazu – je nach Alter auch mit Mammographie. Die Elastographie allein reicht dafür nicht. Eine Einladung zum Mammographie-Screening nehmen Sie bitte weiterhin wahr.

In vier Schritten

So läuft die Elasto­graphie ab

  1. Termin vereinbaren

    Rufen Sie uns an unter 089 299655 oder buchen Sie online über Doctolib. Bringen Sie frühere Befunde und Bilder mit.

  2. Gespräch und Untersuchung

    Nach dem Vorgespräch untersuchen wir die Brust mit Ultraschall und ergänzen die Elastographie dort, wo sie zusätzliche Informationen liefert.

  3. Einordnung und Plan

    Wir bewerten die Bilder zusammen mit Ihren übrigen Befunden und besprechen, ob weitere Untersuchungen sinnvoll sind.

  4. Begleitung

    Wir planen mit Ihnen Kontrollen oder die nächsten Schritte der Abklärung und bleiben Ihre Ansprechpartner.

Transparent von Anfang an

Kosten und Krankenkasse

Der Ultraschall der Brust wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, wenn er medizinisch begründet ist. Die Elastographie als ergänzende Messung ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Krankenversicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif. Wir informieren Sie vor der Untersuchung, welche Kosten entstehen.

Termin anfragen

Das sagen unsere Patientinnen

Persönlich, gründlich, mit Zeit für Sie.

4,9 35 Bewertungen bei Google
★★★★★

„Ich bin seit vielen Jahren Patient bei Prof. Dr. Schulte-Uebbing und wurde immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Das Personal ist sehr freundlich und der Arzt sehr kompetent. Prof. Dr. Schulte-Uebbing nimmt sich immer Zeit, mich kompetent zu …“

Andrea F. Google-Bewertung 2020
★★★★★

„Herr Prof. Dr. Schulte-Uebbing ist ein hochkompetenter Frauenarzt und Umweltmediziner mit langjähriger Erfahrung, den ich absolut weiterempfehlen kann. Ich habe diese Praxis vor rund 20 Jahren aufgrund umweltmedizinischer Aspekte aufgesucht und wurde seither …“

N. M. Google-Bewertung 2019
★★★★★

„Nach meinem Umzug nach München war ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt und bin auf diese Praxis gestoßen. Vom ersten Termin an habe ich mich rundum gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Praxisteam ist außergewöhnlich freundlich. Die Arzthelferinnen …“

N. T. Google-Bewertung 2026

Fachwissen, verständlich erklärt

Gut zu wissen

Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.

Was ist Elasto­graphie?

Elastographie heißt wörtlich „Darstellung der Elastizität“. Das Verfahren ergänzt den Ultraschall: Es zeigt nicht nur, wie ein Gewebe aussieht, sondern auch, wie fest oder weich es ist. Es gibt zwei Grundprinzipien. Bei der Strain-Elastographie wird das Gewebe mit dem Schallkopf leicht bewegt, und das Gerät misst, wie stark es nachgibt. Bei der Scherwellen-Elastographie erzeugt der Ultraschall selbst feine Wellen im Gewebe; ihre Geschwindigkeit zeigt die Steifigkeit an. In beiden Fällen entsteht ein farbiges Bild, das über dem Ultraschallbild liegt. Die Untersuchung arbeitet ohne Röntgenstrahlen und ohne Kontrastmittel.

Warum die Festigkeit eine Rolle spielt

Gewebe verändert seine Eigenschaften, wenn sich darin etwas verändert. Viele gutartige Befunde sind eher weich oder verformbar – etwa Zysten oder Fibroadenome, also gutartige Knoten aus Drüsen- und Bindegewebe. Bösartige Tumoren sind häufig härter als das umgebende Gewebe. Die Elastographie kann deshalb helfen, einen Befund im Ultraschall besser einzuordnen. Sie liefert aber keine Diagnose. Auch gutartige Veränderungen können fest sein, und nicht jeder bösartige Befund ist hart. Bleibt ein Befund unklar, bringt eine Gewebeprobe Klarheit. Die Elastographie kann dazu beitragen, diese Entscheidung gut begründet zu treffen.

Elasto­graphie und Mammographie

Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust und ein zentrales Verfahren der Brustkrebs-Früherkennung. Frauen in einem festgelegten Altersbereich werden in Deutschland regelmäßig zum Mammographie-Screening eingeladen. Ultraschall und Elastographie arbeiten ohne Strahlung. Sie können zusätzliche Informationen liefern, etwa bei dichtem Drüsengewebe, in dem die Mammographie Veränderungen schwerer erkennen lässt. Feinen Mikrokalk – winzige Kalkablagerungen, die auf frühe Veränderungen hinweisen können – zeigt dagegen vor allem die Mammographie. Wo eine Mammographie empfohlen ist, ersetzen Ultraschall und Elastographie sie deshalb nicht. Die Verfahren ergänzen sich.

Forschung von Prof. Schulte-Uebbing

Prof. Schulte-Uebbing hat sich wissenschaftlich mit strahlenfreien Verfahren der Brustdiagnostik beschäftigt. Er veröffentlichte den Beitrag „Mamma-Elastographie und Hochfrequenz-Ultraschall-CT. Zwei strahlenfreie komplementäre Verfahren“ (Z. Ärzte für Naturheilverfahren, 2011). Schon der Titel beschreibt die Haltung unserer Praxis: Die Elastographie ist komplementär, also ergänzend. Zur Infrarot-Brustdiagnostik Mammovision hat er ebenfalls mehrfach publiziert, unter anderem ein Kapitel im Fachbuch „Medical Infrared Imaging, Principles and Practices“ (CRC Press, 2013). Dieses Wissen fließt in die Untersuchung und die Einordnung Ihrer Befunde ein. Die Ergebnisse besprechen wir so, dass Sie jeden Schritt nachvollziehen können.

Grenzen der Methode

Die Aussagekraft der Elastographie hängt von Erfahrung, Gerät und Lage des Befunds ab. Sehr kleine oder tief liegende Veränderungen lassen sich schwerer beurteilen. Auch der Druck des Schallkopfs kann das Ergebnis beeinflussen. Die Elastographie ist kein eigenständiges Verfahren der Früherkennung, sondern ein Zusatz zum Ultraschall. Deshalb bewerten wir sie nie allein, sondern immer zusammen mit dem Ultraschallbild, Ihrer Vorgeschichte und weiteren Befunden. Wenn wir bei einem Befund unsicher sind, sagen wir Ihnen das offen und empfehlen die nächsten Schritte. Das gilt auch für unauffällige Ergebnisse.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Häufige Fragen zur Ultraschall-Elastographie

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Ersetzt die Elasto­graphie die Mammographie?

Nein. Die Elastographie ist eine ergänzende, strahlenfreie Messung im Rahmen des Brust-Ultraschalls. Wo eine Mammographie empfohlen ist – etwa im Mammographie-Screening oder zur Abklärung eines Befunds –, ersetzt sie diese nicht. Gemeinsam besprechen wir, welche Untersuchungen in Ihrer Situation sinnvoll sind.

Ist die Elasto­graphie unangenehm?

Sie fühlt sich an wie ein normaler Ultraschall der Brust. Sie liegen bequem, auf die Haut kommt ein Gel, und der Schallkopf gleitet darüber. Bei manchen Verfahren wird leicht auf das Gewebe gedrückt. Es werden keine Röntgenstrahlen und kein Kontrastmittel eingesetzt. Wenn Ihnen etwas unangenehm ist, sagen Sie es uns bitte jederzeit.

Wie lange dauert die Untersuchung?

Die Elastographie ist Teil des Brust-Ultraschalls und verlängert ihn nur wenig. Wie viel Zeit Sie insgesamt einplanen sollten, hängt vom Vorgespräch und von weiteren Untersuchungen ab. Das sagen wir Ihnen gern bei der Terminvereinbarung.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Ist ein Ultraschall der Brust medizinisch begründet, übernimmt ihn die gesetzliche Krankenversicherung. Die Elastographie ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Versicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif. Wir informieren Sie vor der Untersuchung, welche Kosten entstehen.

Muss ich mich vorbereiten?

Eine besondere Vorbereitung ist nicht nötig. Bringen Sie bitte frühere Befunde mit – Ultraschall, Mammographie oder MRT, möglichst mit Bildern. Vor den Wechseljahren kann der Zeitpunkt im Zyklus eine Rolle spielen, weil sich das Brustgewebe im Zyklus verändert. Wir besprechen das bei der Terminvereinbarung.

Ist die Elasto­graphie in Schwangerschaft oder Stillzeit möglich?

Ultraschall ist in Schwangerschaft und Stillzeit grundsätzlich möglich. Das Brustgewebe ist in dieser Zeit aber stark verändert. Das erschwert die Beurteilung der Festigkeit. Ob eine Elastographie dann sinnvoll ist, entscheiden wir gemeinsam im Einzelfall.

Was passiert, wenn der Befund auffällig ist?

Ein auffälliges Elastographie-Ergebnis ist keine Diagnose. Wir besprechen mit Ihnen, was es bedeutet, und empfehlen die nächsten Schritte – etwa eine Mammographie, ein MRT oder eine Gewebeprobe. Wir erklären jedes Ergebnis verständlich und begleiten Sie durch die weitere Abklärung.

Wird die Elasto­graphie auch an anderen Organen eingesetzt?

In der Medizin wird die Elastographie auch an anderen Organen genutzt, zum Beispiel an Leber oder Schilddrüse. In unserer Praxis steht die strahlenfreie Untersuchung der Brust im Mittelpunkt. Ob weitere Anwendungen für Ihre Fragestellung infrage kommen, besprechen Sie gern mit uns.

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