PRP-Eigenbluttherapie · PRP für Gelenke

Ihre Praxis für PRP bei Gelenk­beschwerden in München

Gründlich abgeklärt. Ergänzend behandelt.

Schmerzen an Knie, Schulter, Ellbogen oder Achillessehne können den Alltag stark einschränken. Ergänzend zur orthopädischen Behandlung bieten wir in unserer Münchner Praxis die PRP-Eigenbluttherapie an. Dabei spritzen wir plättchenreiches Plasma aus Ihrem Blut gezielt an Gelenk, Sehne oder Band.

  • Mit körpereigenen Bestandteilen
  • Auf Basis fachärztlicher Befunde
  • Ganzheitlicher Blick auf Schmerzen
Sportliche Frau hält auf einer Parkbank ihr Knie
Beispielbild
G 4,9 35 Google-Bewertungen
  • Über 30 Jahre Erfahrung Frauenheilkunde, Umweltmedizin, Naturheilkunde
  • Über 400 Publikationen in mehr als vier Jahrzehnten
  • 4,9 von 5 Sternen aus 35 Google-Bewertungen
  • Kasse, privat, Selbstzahlerinnen Sie sind herzlich willkommen

Wann Sie zu uns kommen

Wenn Gelenke, Sehnen oder Bänder schmerzen

Gelenkverschleiß

Arthrose – die Abnutzung des Gelenkknorpels – zeigt sich etwa im Knie durch Anlaufschmerz, Steifigkeit oder Schwellung.

Gereizte Sehnen

Lang anhaltende Schmerzen an Sehnenansätzen, etwa am Ellbogen („Tennisarm“), an der Schulter oder an der Achillessehne.

Überlastete Bänder

Nach Verletzungen oder dauerhafter Überlastung verheilen Bänder oft langsam und bleiben lange empfindlich.

Wunsch nach Ergänzung

Ihre Beschwerden sind orthopädisch abgeklärt, und Sie suchen eine ergänzende Behandlung mit körpereigenen Bestandteilen.

Unser Ansatz

Unser Ansatz bei Gelenk­beschwerden

Beschwerden an Gelenken, Sehnen und Bändern gehören zuerst in orthopädische Hände. Je nach Beschwerde sind Untersuchung, Röntgen, Ultraschall oder eine Kernspintomographie nötig, um die Ursache zu klären. Bringen Sie diese Befunde zu uns mit. Wir besprechen, ob PRP Ihre bestehende Behandlung sinnvoll ergänzen kann, etwa neben Physiotherapie und Bewegung. Das Verfahren beruht auf der Vorstellung, dass Wachstumsfaktoren aus den Blutplättchen körpereigene Regenerationsprozesse unterstützen. Ganzheitlich betrachten wir auch Entzündungen, Stoffwechsel und Hormone, die Schmerzen beeinflussen können.

Ehrlich eingeordnet

PRP ist ein ergänzendes Verfahren mit uneinheitlicher Studienlage – es ersetzt keine orthopädische Diagnose oder Therapie, und ob es passt, besprechen wir offen.

Ihr Weg in unserer Praxis PRP für Gelenke
  1. Fachärztliche Abklärung

    • Orthopädische Diagnose
    • Bildgebung je nach Beschwerde
    • Vorhandene Befunde
    • Medikamente prüfen
  2. Leitliniengerechte Therapie

    • Orthopädische Behandlung
    • Physiotherapie und Bewegung
    • Entlastung im Alltag
  3. Ergänzend PRP

    • Plasma aus Eigenblut
    • Gezielte Injektion
    • Steriles Arbeiten
    • Verlauf besprechen
Vereinfachte Darstellung – welche Bausteine Sie brauchen, klären wir gemeinsam.

Sorgfältig und persönlich

Was die PRP-Behandlung bei Gelenk­beschwerden umfasst

01

Befundbesprechung

Wir sehen uns Ihre orthopädischen Befunde und Bilder an und fragen nach Verlauf, bisherigen Behandlungen und Medikamenten.

02

Blutabnahme

Aus einer Armvene nehmen wir eine kleine Menge Blut in spezielle Röhrchen ab.

03

Aufbereitung

In der Zentrifuge trennt sich das Blut in seine Bestandteile. Wir gewinnen das plättchenreiche Plasma für die Injektion.

04

Gezielte Injektion

Unter sterilen Bedingungen spritzen wir das Plasma an Sehne oder Band oder in das Gelenk – je nach Befund und Ort der Beschwerden.

05

Nach der Behandlung

Vorübergehend können Schmerzen, Wärme oder Schwellung auftreten. Sie erhalten Hinweise zu Belastung, Kühlung und geeigneten Schmerzmitteln.

Aus der Forschung

Veröffentlichungen aus dem Themenumfeld.

In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.

  • 2024

    PLACU- Therapie in der Gynäkologie (Platelet Acupuncture Therapy), Zeitschrift für Angewandte Komplementärmedizin, 05/ 2024, S. 60-65

Passt das zu mir?

Für wen PRP bei Gelenk­beschwerden infrage kommt

Das kann dafür sprechen

  • Ihre Beschwerden sind orthopädisch abgeklärt
  • Leichte bis mittlere Gelenkabnutzung, etwa im Knie
  • Lang anhaltende Sehnen- oder Bänderbeschwerden
  • Sie wünschen eine Ergänzung mit Eigenblut

Wann ein anderer Weg nötig ist

Bei einer frischen Verletzung, plötzlicher starker Schwellung, Rötung oder Fieber muss das Gelenk sofort ärztlich untersucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten hilft der Bereitschaftsdienst 116 117, im Notfall die 112. Bei Gerinnungsstörungen, Infektionen, aktiver Krebserkrankung, in Schwangerschaft und Stillzeit kommt PRP nicht infrage.

In vier Schritten

So läuft die PRP-Behandlung bei Gelenk­beschwerden ab

  1. Termin vereinbaren

    Telefonisch unter 089 299655 oder online über Doctolib. Bringen Sie orthopädische Befunde, Bilder und Ihre Medikamentenliste mit.

  2. Gespräch und Untersuchung

    Wir besprechen Ihre Beschwerden und Befunde und untersuchen die betroffene Stelle. Fehlt eine Abklärung, empfehlen wir sie zuerst.

  3. Behandlungsplan

    Gemeinsam entscheiden wir, ob PRP Ihre Behandlung ergänzt, wie oft behandelt wird und welche Kosten entstehen.

  4. Behandlung und Begleitung

    Blutabnahme, Aufbereitung und Injektion erfolgen in der Regel im selben Termin. Den Verlauf besprechen wir mit Ihnen.

Transparent von Anfang an

Kosten und Krankenkasse

Die PRP-Behandlung bei Gelenkbeschwerden wird von der gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel nicht übernommen. Für gesetzlich Versicherte ist sie eine Selbstzahlerleistung, abgerechnet nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Krankenversicherungen erstatten PRP je nach Tarif und Anlass unterschiedlich; fragen Sie dort vorab nach. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.

Termin anfragen

Das sagen unsere Patientinnen

Persönlich, gründlich, mit Zeit für Sie.

4,9 35 Bewertungen bei Google
★★★★★

„Nach meinem Umzug nach München war ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt und bin auf diese Praxis gestoßen. Vom ersten Termin an habe ich mich rundum gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Praxisteam ist außergewöhnlich freundlich. Die Arzthelferinnen …“

N. T. Google-Bewertung 2026
★★★★★

„Eine sehr angenehme Praxis mit freundlichen Mitarbeiterinnen und einem kompetenten Arzt. Die Terminvergabe verlief unkompliziert, die Wartezeit war kurz und ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt. Vielen Dank für die tolle Betreuung!“

Franziska W. Google-Bewertung 2026
★★★★★

„Kompetenter Arzt!“

D. P. Google-Bewertung 2025

Fachwissen, verständlich erklärt

Gut zu wissen

Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.

Arthrose, Sehnen und Bänder

Bei einer Arthrose nutzt sich der Knorpel ab, der die Gelenkflächen überzieht. Das Gelenk schmerzt, wird steifer und kann anschwellen; besonders oft sind Knie, Hüfte und Finger betroffen. Sehnen verbinden Muskeln mit Knochen. Werden sie dauerhaft überlastet, entstehen schmerzhafte Reizungen an den Sehnenansätzen, etwa beim Tennisarm oder an der Achillessehne. Bänder verbinden Knochen miteinander und stabilisieren die Gelenke. Sehnen und Bänder sind nur schwach durchblutet und verheilen deshalb oft langsam. Welche Struktur betroffen ist, klärt die orthopädische Untersuchung, oft ergänzt durch Ultraschall, Röntgen oder Kernspintomographie.

Die Idee hinter PRP

PRP steht für plättchenreiches Plasma. Blutplättchen setzen bei einer Verletzung Wachstumsfaktoren und Botenstoffe frei, die an der Heilung beteiligt sind. Die PRP-Behandlung beruht auf der Vorstellung, diese Stoffe dort anzureichern, wo Gewebe nur langsam verheilt. Im Gelenk soll PRP zudem Entzündungsvorgänge dämpfen. Ziel ist, körpereigene Regenerationsprozesse bei Beschwerden des Bewegungsapparates zu unterstützen. Die Behandlung erfolgt mit einer Injektion, ohne Operation. PRP ist aber kein Ersatz für verlorenen Knorpel und baut ein verschlissenes Gelenk nicht neu auf. Deshalb sprechen wir offen darüber, was Sie erwarten können und was nicht.

Was Studien sagen

PRP wird in der Orthopädie und Sportmedizin seit Jahren eingesetzt. Für einige Anwendungen, etwa bei Kniearthrose oder am Tennisarm, gibt es Studien. Ihre Ergebnisse sind jedoch uneinheitlich. Ein Grund dafür: Die Herstellung des Plasmas, die Zahl der Injektionen und ihre Abstände unterscheiden sich stark. Fachgesellschaften bewerten PRP deshalb nicht einheitlich. Für Sie heißt das: PRP kann eine Möglichkeit sein, wenn bewährte Maßnahmen ergänzt werden sollen. Ein bestimmtes Ergebnis versprechen wir nicht. Welche Behandlung Vorrang hat, entscheidet der orthopädische Befund. Was die Studien für Ihre Situation bedeuten, besprechen wir gern mit Ihnen.

Ganzheitliche Schmerz­therapie

Schmerzen am Bewegungsapparat betrachten wir im Zusammenhang mit dem ganzen Körper. Akupunktur ist seit Jahrzehnten ein Schwerpunkt unserer Praxis und wird ergänzend auch bei Knie-, Hüft-, Schulter- oder Ellbogenschmerzen eingesetzt. Prof. Schulte-Uebbing ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA) und hat dort als Dozent Kurse gegeben. Daneben bieten wir Neuraltherapie und Magnetfeldtherapie als ergänzende Verfahren an. Die Verbindung von Eigenblut und Akupunkturpunkten beschreiben wir auf unserer Seite zur PLACU-Therapie. Auch Bewegung, Gewicht und Ernährung sprechen wir an, weil sie die Gelenke entlasten können. Welche Bausteine zu Ihnen passen, besprechen wir gemeinsam – immer abgestimmt auf Ihre orthopädische Behandlung.

Hormone und Gelenke

Viele Frauen bemerken in den Wechseljahren neue Gelenk- und Muskelschmerzen. Östrogene wirken unter anderem auf Knorpel, Sehnen und Entzündungsvorgänge. Sinkt ihr Spiegel, können Gelenkbeschwerden zunehmen. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion, etwa bei Morbus Hashimoto, kann mit Gelenk- und Muskelschmerzen einhergehen. Als Frauenarztpraxis mit Schwerpunkt auf Hormonen und Umweltmedizin achten wir deshalb auch auf diese Zusammenhänge. Prof. Schulte-Uebbing hat sich wissenschaftlich vielfach mit Morbus Hashimoto und Östrogendominanz beschäftigt. Eine orthopädische Abklärung ersetzt das nicht, ergänzt sie aber um einen wichtigen Blickwinkel. Mehr dazu lesen Sie auf unseren Seiten zu den Wechseljahren und zu Hashimoto.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Häufige Fragen zu PRP bei Gelenk­beschwerden

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Hilft PRP bei Arthrose?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Für die Kniearthrose gibt es Studien, deren Ergebnisse uneinheitlich sind. PRP baut keinen verlorenen Knorpel auf. Ziel ist, Beschwerden zu lindern und körpereigene Regenerationsprozesse zu unterstützen. Ob das in Ihrer Situation sinnvoll ist, hängt vom Befund ab. Das besprechen wir offen mit Ihnen.

Brauche ich vorher eine orthopädische Untersuchung?

Ja. Beschwerden an Gelenken, Sehnen und Bändern sollten orthopädisch abgeklärt sein, bevor wir über PRP sprechen. Nur so ist klar, welche Struktur betroffen ist und ob eine andere Behandlung Vorrang hat. Bringen Sie vorhandene Befunde, Röntgen- oder Kernspinbilder bitte mit.

Ist die Injektion schmerzhaft?

Der Einstich selbst ist kurz. Danach kann sich die behandelte Stelle für einige Tage gespannt, warm oder schmerzhaft anfühlen. Das ist eine häufige, meist vorübergehende Reaktion. Wie Sie die Stelle danach schonen und kühlen und welche Schmerzmittel geeignet sind, besprechen wir mit Ihnen.

Wie oft wird behandelt?

Das hängt von Befund und Ort der Beschwerden ab. Häufig wird PRP als Folge mehrerer Injektionen im Abstand einiger Wochen angewendet. Wie viele Behandlungen in Ihrer Situation sinnvoll sind, legen wir gemeinsam fest. Den Verlauf besprechen wir mit Ihnen und passen das Vorgehen an.

Was unterscheidet PRP von Hyaluron- oder Kortisonspritzen?

Kortison hemmt Entzündungen, kann bei häufiger Anwendung aber das Gewebe belasten. Hyaluronsäure soll die Gelenkflüssigkeit ergänzen und das Gelenk geschmeidiger machen. PRP nutzt Bestandteile Ihres eigenen Blutes. Welches Verfahren infrage kommt, hängt vom Befund ab und sollte mit Ihrer Orthopädin oder Ihrem Orthopäden abgestimmt sein.

Darf ich nach der Behandlung Sport treiben?

Direkt nach der Injektion sollten Sie die behandelte Stelle schonen. Wann und wie Sie wieder belasten und trainieren können, hängt vom Ort der Behandlung ab. Wir geben Ihnen dazu Hinweise. Den Wiedereinstieg stimmen Sie zusätzlich mit Ihrer Physiotherapie ab.

Muss ich Medikamente absetzen?

Setzen Sie bitte nichts eigenmächtig ab. Gerinnungshemmende Medikamente und manche entzündungshemmenden Schmerzmittel beeinflussen die Blutplättchen. Sprechen Sie uns deshalb vorher darauf an und bringen Sie eine Liste Ihrer Medikamente mit. Wir klären dann gemeinsam, ob und wie die Behandlung geplant werden kann.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt PRP in der Regel nicht; es handelt sich um eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Krankenversicherungen erstatten je nach Tarif unterschiedlich. Fragen Sie dort vorab nach. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.

Kann PRP mit Akupunktur kombiniert werden?

Beide Verfahren lassen sich ergänzend einsetzen. Akupunktur ist seit Jahrzehnten ein Schwerpunkt unserer Praxis, auch in der Schmerztherapie. Die PLACU-Therapie verbindet plättchenreiches Plasma und Akupunkturpunkte; Prof. Schulte-Uebbing hat dazu 2024 Fachartikel veröffentlicht. Was für Sie infrage kommt, besprechen wir gemeinsam.

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