Fachbereich · Umweltmedizin

Ihre Praxis für Umwelt­medizin und Immunologie in München

Ihre Praxis für umweltbedingte Krankheiten.

Viele Beschwerden haben mehr als eine Ursache. Schadstoffe aus Alltag und Umwelt, Duftstoffe oder Metalle können eine Rolle spielen – oft zusammen mit Hormonen und Immunsystem. Prof. Dr. Schulte-Uebbing befasst sich seit über 30 Jahren mit Umweltmedizin. Wir nehmen uns Zeit, suchen nach Zusammenhängen und begleiten Sie ganzheitlich.

  • Seit 1994 umweltmedizinisch tätig
  • Parfüm- und nikotinfreie Praxis
  • Über 400 wissenschaftliche Publikationen
Frau genießt mit geschlossenen Augen die frische Luft am Meer
G 4,9 35 Google-Bewertungen
  • Über 30 Jahre Erfahrung Frauenheilkunde, Umweltmedizin, Naturheilkunde
  • Über 400 Publikationen in mehr als vier Jahrzehnten
  • 4,9 von 5 Sternen aus 35 Google-Bewertungen
  • Kasse, privat, Selbstzahlerinnen Sie sind herzlich willkommen

Umweltmedizin in München

Ihre Praxis für umweltbedingte Krankheiten in München

Auf einen Blick

  • 6 Leistungen mit eigener Seite
  • Seit 1994 umweltmedizinisch tätig
  • Parfüm- und nikotinfreie Praxis
  • Über 400 wissenschaftliche Publikationen

1994 eröffnete Prof. Dr. Claus Schulte-Uebbing seine Praxis für Umweltmedizin in München – nach unserer Kenntnis die erste in der Stadt. Seitdem gehören umweltbedingte Krankheiten zu unseren Schwerpunkten, neben Frauenheilkunde, Endometriose und Onkologie. Die Umweltmedizin fragt, wie Stoffe aus Alltag und Umwelt auf die Gesundheit wirken: etwa Weichmacher, Duftstoffe, Metalle oder hormonell wirksame Substanzen im Trinkwasser. Wir klären ab, ob solche Belastungen bei Ihren Beschwerden eine Rolle spielen können. Dabei achten wir auf Immun-, Hormon- und Stoffwechselstörungen, auf toxische Belastungen und auf die Entgiftungs-Kapazität. Gemeint ist, wie gut Ihr Körper Schadstoffe abbauen und ausscheiden kann. Daraus entsteht ein individuelles Therapie-Konzept, das Schulmedizin und Naturheilkunde verbindet.

Das Fachgebiet begleitet Prof. Schulte-Uebbing auch in Forschung und Lehre. Bereits Ende der 1980er Jahre hielt er mit dem Umweltmediziner Prof. Dr. V. Zahn Vorlesungen an der TU München – für Studierende sowie für Ärztinnen und Ärzte. Gemeinsam verfassten sie eines der ersten Lehrbücher der Umweltmedizin. Viele seiner über 400 Publikationen befassen sich mit Umweltmedizin, Endokrinologie und Immunologie. Als immunologische Praxis betreuen wir zudem Patientinnen mit geschwächter Abwehr und mit Beschwerden nach einer Corona-Infektion. Unsere Praxis ist nikotin- und parfümfrei.

6 Leistungen mit eigener Seite

Unsere Leistungen in der Umwelt­medizin

Von der Entgiftungstherapie über die Chelat-Therapie bis zur Begleitung bei Long Covid: Hier finden Sie unsere umweltmedizinischen und immunologischen Angebote im Überblick.

Glas Wasser mit Zitrone und Minze auf einer sonnigen Fensterbank Beispielbild

Entgiftungs­therapie

Bei Verdacht auf Schadstoff- oder Metallbelastung klären wir zuerst ab und begleiten Sie dann individuell.

Weiße Tabletten und Kapseln auf hellem Grund

Chelat-Therapie

Bei nachgewiesener Metallbelastung binden Chelatbildner als Infusion Metalle – ärztlich geplant, begleitet und kontrolliert.

Frau steht mit geschlossenen Augen in einer blühenden Frühlingswiese Beispielbild

Immun­therapie

Bei geschwächter Abwehr und häufigen Infekten begleiten wir Sie ganzheitlich – mit Immun-Infusionen, Akupunktur und Lasertherapie.

Behandschuhte Hand hält einen Corona-Schnelltest

Long Covid

Bei anhaltender Erschöpfung nach Corona klären wir Ursachen ab und begleiten Sie ganzheitlich und behutsam.

Junge Frau mit Taschentuch vor einem offenen Fenster mit blühenden Zweigen Beispielbild

Allergien & Unverträglich­keiten

Wir klären Allergien und Unverträglichkeiten gründlich ab, ordnen Befunde ehrlich ein und begleiten Sie ganzheitlich.

Frau mit kleinem Tattoo am Unterarm sitzt in einer hellen Praxis und betrachtet es nachdenklich Beispielbild

Hilfe für Tätowierte

Ob vor oder nach dem Tätowieren: Wir beraten Sie zu Hautreaktionen, Inhaltsstoffen und möglichen Folgen – sachlich und fundiert.

  • Umweltmedizinische Diagnostik Ausführliche Anamnese zu möglichen Belastungsquellen und gezielte Laboruntersuchungen, auch im Privatlabor – die Grundlage jeder weiteren Behandlung.

Unser Ansatz

Unser Ansatz in der Umwelt­medizin

Wir sehen den Menschen als Ganzes – mit Körper, Seele und Geist. Am Anfang steht eine ausführliche Anamnese: Beschwerden, Vorgeschichte, Wohn- und Arbeitsumfeld, Ernährung und Pflegeprodukte. Gezielte Laboruntersuchungen, auch im Privatlabor, ergänzen das Bild. Wir erbringen ausschließlich medizinisch indizierte und sinnvolle Leistungen. Oft ist der entscheidende Schritt, Belastungsquellen zu erkennen und zu verringern. Dazu kommen eine leitliniengerechte Behandlung und, wo es passt, naturheilkundliche Verfahren wie Entgiftungs- und Immuntherapien. Unser Ziel ist es, Immun-, Hormon- und Nervensystem, Stoffwechsel und Psyche gleichermaßen zu stärken und in Einklang zu bringen.

Ehrlich eingeordnet

Naturheilkundliche Verfahren wie Entgiftungs- oder Immuntherapien verstehen wir als Ergänzung zu einer leitliniengerechten Diagnostik und Therapie, nicht als Ersatz; ihre Wirksamkeit ist nicht für jede Anwendung wissenschaftlich belegt, und was für Sie sinnvoll ist, besprechen wir offen.

Ihr Weg in unserer Praxis Umweltmedizin
  1. Gründliche Abklärung

    • Ausführliche Anamnese
    • Umweltmedizinische Vorgeschichte
    • Gezielte Laboruntersuchungen
  2. Belastungen verringern

    • Quellen erkennen
    • Alltag anpassen
    • Leitliniengerechte Behandlung
  3. Ergänzende Naturheilkunde

    • Entgiftungstherapie
    • Immuntherapie
    • Infusionen
    • Akupunktur
Vereinfachte Darstellung – Ihr Therapiekonzept stellen wir individuell zusammen.

Aus der Forschung

Prof. Schulte-Uebbing hat dazu veröffentlicht.

In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.

  • 2021

    Tätowierungen: Umweltmedizinische, endokrinologische und immunologische Aspekte, Kongress Deutsche Gesellschaft für Umwelt- Zahnmedizin (DEGUZ) Leipzig, 9. Mai 2021

  • 2021

    Endokrine Disruptoren als potentielle Trigger chronischer entzündlicher Erkrankungen, 11. Norddeutsches Symposium, Deutscher Berufsverband Klinischer Umweltmediziner e.V., 2/ 2021

  • 2020

    Auf ein Wort: Was GynäkologInnen über Tätowierungen wissen sollten- umweltmedizinische, endokrinologische und immunologische Aspekte, Gyn (25), 2020, S. 67- 72

  • 2019

    Zunehmende Therapie- Resistenz bei gynäkologischen Erkrankungen durch Duftstoff-Zusätze am Beispiel der Phthalate, Menopause- Kongress, Universität Wien, 7.12.2019

Das sagen unsere Patientinnen

Persönlich, gründlich, mit Zeit für Sie.

4,9 35 Bewertungen bei Google
★★★★★

„Nach meinem Umzug nach München war ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt und bin auf diese Praxis gestoßen. Vom ersten Termin an habe ich mich rundum gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Praxisteam ist außergewöhnlich freundlich. Die Arzthelferinnen …“

N. T. Google-Bewertung 2026
★★★★★

„Eine sehr angenehme Praxis mit freundlichen Mitarbeiterinnen und einem kompetenten Arzt. Die Terminvergabe verlief unkompliziert, die Wartezeit war kurz und ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt. Vielen Dank für die tolle Betreuung!“

Franziska W. Google-Bewertung 2026
★★★★★

„Kompetenter Arzt!“

D. P. Google-Bewertung 2025

Fachwissen, verständlich erklärt

Gut zu wissen

Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.

Was endokrine Disruptoren sind

Endokrine Disruptoren sind Stoffe von außen, die in das Hormonsystem eingreifen können. Sie ahmen zum Beispiel Hormone nach oder stören ihre Bildung und ihren Abbau. Dazu zählen bestimmte Weichmacher (Phthalate) aus Kunststoffen und Kosmetika, manche Duftstoffzusätze, Pestizide und einige Metalle. Viele dieser Stoffe begegnen uns täglich in kleinen Mengen. Wie stark sie im Einzelfall wirken und welche Rolle sie bei chronischen Krankheiten spielen, wird intensiv erforscht. Prof. Schulte-Uebbing hat sich in zahlreichen Vorträgen und Artikeln damit befasst, etwa mit Phthalaten, Aluminium und hormonell wirksamen Substanzen im Trinkwasser. Ein Beispiel ist der Vortrag „Endokrine Disruptoren als potentielle Trigger chronischer entzündlicher Erkrankungen“ (11. Norddeutsches Symposium, Deutscher Berufsverband Klinischer Umweltmediziner e.V., 2021). Für Sie bedeutet das vor allem: Wer typische Quellen kennt, kann sie im Alltag oft mit einfachen Mitteln verringern.

Warum unsere Praxis parfümfrei ist

Unsere Praxis ist nikotin- und parfümfrei, und dafür gibt es Gründe. Parfüm und Duftstoffe können bei empfindlichen Menschen Allergien, Atemnot, Kopfschmerzen und Schwindel auslösen. Zudem werden sie als mögliche Belastung für Immun- und Hormonsystem diskutiert. Manche Duftstoffzusätze enthalten Weichmacher wie Phthalate, die zu den endokrinen Disruptoren zählen. Ob solche Stoffe – auch zusammen mit Kunststoffteilchen oder Schwermetallen – die Entstehung hormonabhängiger Tumoren fördern können, ist eine offene Forschungsfrage. Prof. Schulte-Uebbing beschäftigt sich seit Jahren damit, unter anderem in der Artikelreihe „Parfümfreie Praxis – Warum ?“ (Co.med, 2018 und 2019). Für Patientinnen, die auf Duftstoffe empfindlich reagieren, ist eine duftfreie Umgebung eine Erleichterung. Wir bitten Sie deshalb, zu Ihrem Termin auf Parfüm und stark duftende Pflegeprodukte zu verzichten.

Umwelt­medizin für Frauen

Viele Fragen der Umweltmedizin betreffen Frauen in besonderer Weise. Hormonell wirksame Stoffe können in einen Hormonhaushalt eingreifen, der sich im Lauf des Lebens ohnehin stark verändert – in Zyklus, Schwangerschaft und Wechseljahren. Prof. Schulte-Uebbing verbindet deshalb Frauenheilkunde und Umweltmedizin. In seinen Arbeiten geht er unter anderem der Frage nach, ob Umweltfaktoren bei Endometriose, Morbus Hashimoto oder hormonabhängigen Tumoren eine Rolle spielen könnten. Ein Beispiel ist die Reihe „Umweltmedizinische Aspekte der Frauenheilkunde“ (CO’MED, 2016). Viele dieser Zusammenhänge sind noch nicht abschließend geklärt. In der Sprechstunde heißt das: Wir beziehen mögliche Umweltfaktoren in die Abklärung ein, ohne sie zu überschätzen, und behandeln Ihre Beschwerden leitliniengerecht und ganzheitlich.

Metalle und andere Schadstoffe

Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Cadmium sowie Aluminium kommen in Umwelt, Nahrung und manchen Alltagsprodukten vor. In höherer Belastung können Metalle Nerven, Nieren und Hormonsystem beeinträchtigen. Ob bei Ihnen eine relevante Belastung vorliegt, lässt sich nur durch eine sorgfältige Anamnese und gezielte Laboruntersuchungen einschätzen – nicht durch Beschwerden allein. Bei einer nachgewiesenen Belastung klären wir zuerst, woher sie stammt und wie sie sich vermeiden lässt. Je nach Befund kommt dann eine Entgiftungstherapie oder eine Chelat-Therapie infrage. Prof. Schulte-Uebbing hat zu toxischen Metallen publiziert, unter anderem den Beitrag „Antidota“ im Handbuch der Klinischen Metalltoxikologie (2016).

Umwelt, Immunsystem und Long Covid

Als immunologische Praxis betreuen wir auch Patientinnen mit geschwächter Abwehr oder gehäuften Infekten. Dazu kommen Beschwerden nach einer Corona-Infektion wie chronische Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Müdigkeit. Das Immunsystem steht in engem Austausch mit Hormon- und Nervensystem. Schlafmangel, Stress, Nährstoffmängel und Schadstoffe können seine Balance zusätzlich fordern. Deshalb betrachten wir diese Bereiche gemeinsam. Unsere Immuntherapien – etwa Immun-Infusionen, Akupunktur oder die intravenöse Lasertherapie – setzen wir ergänzend und individuell ein. Für Long Covid gibt es bisher keine allgemein anerkannte ursächliche Therapie. Ziel ist, Sie zu begleiten und Beschwerden zu lindern. Mehr dazu finden Sie auf den Seiten Immuntherapie und Long Covid.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Häufige Fragen zur Umwelt­medizin

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Was macht eine Umweltmedizinerin oder ein Umweltmediziner?

Umweltmedizin befasst sich mit Gesundheitsstörungen, die durch Stoffe oder Einflüsse aus der Umwelt mit ausgelöst oder verstärkt werden können. Dazu gehören Schadstoffe in Innenräumen, Duftstoffe, Metalle oder hormonell wirksame Substanzen. Im Mittelpunkt stehen eine gründliche Vorgeschichte, gezielte Untersuchungen und die Frage, welche Belastungen sich verringern lassen.

Bei welchen Beschwerden ist ein umweltmedizinischer Termin sinnvoll?

Zum Beispiel, wenn Erschöpfung, Kopfschmerzen, Hautreaktionen oder Atembeschwerden in bestimmten Räumen oder nach Kontakt mit Duftstoffen auftreten. Auch bei lang anhaltenden Beschwerden ohne klare Ursache, bei Verdacht auf eine Metallbelastung oder bei häufigen Infekten kann sich ein Blick auf Umweltfaktoren lohnen. Ob das bei Ihnen so ist, klären wir im Gespräch.

Nimmt die Praxis neue Patientinnen mit umweltbedingten Beschwerden auf?

Ja. Wir betreuen weiterhin neue Patientinnen. Da wir uns für jede Frau ausreichend Zeit nehmen, empfehlen wir eine frühzeitige Anfrage, besonders bei komplexen Anliegen oder umweltbedingten Beschwerden. Termine vereinbaren Sie telefonisch unter 089 299655 oder online über Doctolib.

Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?

Bringen Sie vorhandene Befunde, Laborwerte und eine Liste Ihrer Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel mit. Hilfreich sind auch Notizen, wann und wo Ihre Beschwerden auftreten. Bitte kommen Sie ohne Parfüm und ohne stark duftende Pflegeprodukte – unsere Praxis ist nikotin- und parfümfrei.

Kann ich Schadstoffe im Alltag selbst verringern?

Oft ja, mit einfachen Schritten: regelmäßig lüften, parfümfreie Pflege- und Reinigungsprodukte wählen, Lebensmittel nicht in Kunststoff erhitzen und abwechslungsreich essen. Welche Quellen bei Ihnen eine Rolle spielen, hängt von Ihrer Situation ab. Wir besprechen mit Ihnen, was sinnvoll und machbar ist – ohne Sie zu verunsichern.

Ist Umwelt­medizin bei Kinderwunsch oder in der Schwangerschaft ein Thema?

Ja, viele Frauen möchten gerade dann unnötige Belastungen vermeiden. Im Vordergrund stehen Beratung und einfache Maßnahmen im Alltag. Belastende Ausleitungsverfahren kommen in Schwangerschaft und Stillzeit in der Regel nicht infrage. Wir beraten Sie behutsam und sachlich.

Was hat Umwelt­medizin mit dem Immunsystem zu tun?

Schadstoffe, Duftstoffe oder Metalle können bei manchen Menschen Allergien und Entzündungsreaktionen begünstigen. Deshalb betrachten wir Immunsystem, Hormone und Umweltfaktoren gemeinsam. Bei geschwächter Abwehr, gehäuften Infekten oder Beschwerden nach einer Corona-Infektion bieten wir ergänzende Immuntherapien an.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Gesetzlich und privat Versicherte sind bei uns willkommen. Die Abrechnung erfolgt je nach Versicherungsstatus über die gesetzliche oder private Krankenversicherung. Viele umweltmedizinische Laboruntersuchungen und naturheilkundliche Behandlungen sind jedoch Selbstzahlerleistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.

Gerne sind wir auch für Sie da

Wie können wir Ihnen helfen?

Sie haben unklare Beschwerden und möchten ärztlichen Rat, oder Sie kommen mit einer vorhandenen Diagnose zu uns? Wir heißen Sie herzlich in unserer Praxis im Zentrum von München willkommen.

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Wir melden uns telefonisch oder per E-Mail. Schneller geht es über Doctolib oder unter 089 299655.

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