Ästhetik & Beauty · Haarausfall bei Frauen

Ihre Praxis für Haarausfall bei Frauen in München

Gründlich abklären. Gezielt behandeln.

Ihr Haar wird dünner, der Scheitel breiter oder Sie verlieren plötzlich viele Haare? Haarausfall kann bei Frauen Gründe im Körper haben – Hormone, Schilddrüse oder ein Mangel an Eisen und Mikronährstoffen. In unserer Frauenarztpraxis in München klären wir die Ursachen gründlich ab und begleiten Sie ergänzend mit Mesotherapie und PRP.

  • Ursachen frauenärztlich abklären
  • Hormone und Schilddrüse im Blick
  • Mesotherapie und PRP ergänzend
Frau mit langen Haaren betrachtet nachdenklich eine Haarbürste
Beispielbild
G 4,9 35 Google-Bewertungen
  • Über 30 Jahre Erfahrung Frauenheilkunde, Umweltmedizin, Naturheilkunde
  • Über 400 Publikationen in mehr als vier Jahrzehnten
  • 4,9 von 5 Sternen aus 35 Google-Bewertungen
  • Kasse, privat, Selbstzahlerinnen Sie sind herzlich willkommen

Wann Sie zu uns kommen

Woran Sie Haarausfall bemerken

Dünner werdendes Haar

Der Scheitel wird breiter, der Zopf dünner, die Kopfhaut schimmert stärker durch – oft schleichend über Monate.

Plötzlich viele Haare

In der Bürste, im Abfluss oder auf dem Kissen finden sich auf einmal deutlich mehr Haare als gewohnt.

Nach Geburt, Pille oder Krankheit

Einige Monate nach einer Geburt, dem Absetzen der Pille, einer Infektion oder starkem Stress fallen vermehrt Haare aus.

Begleitende Beschwerden

Zum Haarausfall kommen Müdigkeit, Frieren, Zyklusstörungen, unreine Haut oder Wechseljahresbeschwerden – das kann auf hormonelle Ursachen hinweisen.

Unser Ansatz

Unser Ansatz bei Haarausfall

Haare sind ein empfindlicher Spiegel des Körpers. Deshalb steht bei uns die Suche nach der Ursache am Anfang. Im ausführlichen Gespräch fragen wir nach dem Verlauf, nach Zyklus, Schwangerschaften, Verhütung, Medikamenten, Ernährung und Belastungen. Wir sehen uns Kopfhaut und Haar an und bestimmen bei Bedarf Laborwerte, etwa zu Schilddrüse, Eisenspeicher, Vitaminen und Hormonen. Finden wir eine behandelbare Ursache, etwa eine Schilddrüsenerkrankung oder einen Mangel, behandeln wir sie leitliniengerecht. Ergänzend bieten wir Mesotherapie und PRP an der Kopfhaut an, mit dem Ziel, die Haarwurzeln zu stärken und das natürliche Haarwachstum zu unterstützen.

Ehrlich eingeordnet

Mesotherapie und PRP sind ergänzende Verfahren, deren Wirksamkeit bei Haarausfall nicht abschließend wissenschaftlich belegt ist; sie ersetzen nicht die Abklärung und Behandlung der Ursache, und ob und wie stark Haare nachwachsen, ist individuell.

Ihr Weg in unserer Praxis Haarausfall bei Frauen
  1. Ursachen abklären

    • Ausführliches Gespräch
    • Blick auf Kopfhaut und Haar
    • Labor und Hormonanalyse
  2. Ursachen behandeln

    • Schilddrüse und Hashimoto
    • Eisen und Mikronährstoffe
    • Hormonelles Gleichgewicht
  3. Ergänzende Verfahren

    • Mesotherapie an der Kopfhaut
    • PRP-Eigenbluttherapie
    • Begleitung über Monate
Vereinfachte Darstellung – welche Bausteine Sie brauchen, klären wir gemeinsam.

Sorgfältig und persönlich

Was die Behandlung umfasst

01

Anamnese und Haarbefund

Ausführliches Gespräch zu Verlauf, Zyklus, Lebensphase, Medikamenten und Ernährung; Blick auf Kopfhaut, Haardichte und die Verteilung des Haarausfalls.

02

Laboruntersuchungen

Bei Bedarf Blutwerte zu Schilddrüse und Schilddrüsen-Antikörpern, Eisenspeicher, Vitaminen, Mineralstoffen und Hormonen, etwa männlichen Hormonen bei Verdacht auf ein PCOS.

03

Behandlung der Ursache

Liegt eine Ursache vor, etwa eine Schilddrüsenunterfunktion, ein Eisenmangel oder ein hormonelles Ungleichgewicht, besprechen wir mit Ihnen die passende Therapie.

04

Mesotherapie

Feine Injektionen ausgewählter Wirkstoffe in die Kopfhaut. Das Verfahren beruht auf der Vorstellung, die Haarwurzeln direkt vor Ort zu versorgen.

05

PRP bei Haarausfall

Plättchenreiches Plasma aus Ihrem eigenen Blut wird in die Kopfhaut eingebracht. Ziel ist, die Haarwurzeln mit körpereigenen Wachstumsfaktoren zu unterstützen.

06

Verlaufskontrolle

Haare wachsen langsam. Wir begleiten Sie über mehrere Monate und beurteilen gemeinsam, wie sich Haar und Laborwerte entwickeln.

Aus der Forschung

Veröffentlichungen aus dem Themenumfeld.

In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.

  • 2018

    Was Sie über das „Anti Aging Hormon“ DHEA wissen sollten, Zeitschrift „Ihre Gesundheit“, Nr. 1, 2018, S. 8-12

  • 2018

    Schilddrüsen-Dysfunktion durch Parfüm ? Z. Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 30 (2018)- 2.Quartal (S. 73-80)

  • 2017

    Wird die Hashimoto Thyreoiditis durch Endokrine Disruptoren (E D) im Trinkwasser gefördert? CO’Med, 2017

  • 2015

    Integrative Intravenöse Lasertherapie zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen am Beispiel des M. Hashimoto, 10. Internationaler Kongreß für Medizinische Laserapplikationen, Jubiläumskongreß Int. Soc. Med. Laser Application, Beverungen, 12.- 13. Juni 2015

Passt das zu mir?

Für wen die Behandlung infrage kommt

Das kann dafür sprechen

  • Diffuser Haarausfall ohne geklärte Ursache
  • Dünner werdendes Haar am Scheitel
  • Haarausfall mit Zyklus- oder Schilddrüsenbeschwerden
  • Haarausfall in oder nach den Wechseljahren
  • Wunsch nach ganzheitlicher Abklärung und Begleitung

Wann ein anderer Weg nötig ist

Bei kreisrunden kahlen Stellen, Entzündungen, starker Schuppung oder Narben der Kopfhaut ist zuerst eine hautärztliche Abklärung nötig. Haarausfall während einer Chemotherapie begleiten wir nur in Abstimmung mit Ihren behandelnden Onkologinnen und Onkologen. In Schwangerschaft und Stillzeit verzichten wir auf Mesotherapie und PRP.

In vier Schritten

So läuft die Abklärung und Behandlung ab

  1. Termin vereinbaren

    Telefonisch unter 089 299655 oder online über Doctolib. Bringen Sie vorhandene Laborbefunde und eine Liste Ihrer Medikamente mit.

  2. Gespräch und Untersuchung

    Wir besprechen Verlauf und Begleitbeschwerden, sehen uns Kopfhaut und Haar an und nehmen bei Bedarf Blut für die Laboranalyse ab.

  3. Befund und Behandlungsplan

    Mit den Ergebnissen besprechen wir mögliche Ursachen und legen fest, welche Therapie und welche ergänzenden Verfahren für Sie sinnvoll sind.

  4. Behandlung und Begleitung

    Wir behandeln die Ursache, führen auf Wunsch Mesotherapie oder PRP in mehreren Sitzungen durch und kontrollieren den Verlauf über Monate.

Transparent von Anfang an

Kosten und Krankenkasse

Gespräch, Untersuchung und medizinisch notwendige Laborwerte zur Abklärung des Haarausfalls rechnen wir je nach Versicherungsstatus über die gesetzliche oder private Krankenversicherung ab. Manche erweiterten Laboruntersuchungen sind Selbstzahlerleistungen. Mesotherapie und PRP an der Kopfhaut sind in der Regel Selbstzahlerleistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Wir informieren Sie vor Untersuchung und Behandlung, welche Kosten entstehen.

Termin anfragen

Das sagen unsere Patientinnen

Persönlich, gründlich, mit Zeit für Sie.

4,9 35 Bewertungen bei Google
★★★★★

„Ganz toller Arzt. Ich war mit meiner Frau dort um sie zu begleiten, weil sie so furchtbar Angst hatte. Sie selbst sagt auch. Er ist sehr einfühlsam und gibt einem ein super Gefühl dort sehr, sehr gut aufgehoben zu sein. Das Team ist super lieb und …“

Matthias K. Google-Bewertung 2024
★★★★★

„Sehr freundliches und kompetentes Team. Ich bin seit Jahren Patientin und insbesondere mit den Immuninfusionen, gerade auch nach vergangenen Krankheiten/ Operationen, sehr zufrieden.“

K. J. Google-Bewertung 2023
★★★★★

„Ich bin seit vielen Jahren Patient bei Prof. Dr. Schulte-Uebbing und wurde immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Das Personal ist sehr freundlich und der Arzt sehr kompetent. Prof. Dr. Schulte-Uebbing nimmt sich immer Zeit, mich kompetent zu …“

Andrea F. Google-Bewertung 2020

Fachwissen, verständlich erklärt

Gut zu wissen

Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.

Wie Haare wachsen und warum sie ausfallen

Jedes Haar durchläuft einen Zyklus: eine lange Wachstumsphase, eine kurze Übergangsphase und eine Ruhephase, an deren Ende es ausfällt und ein neues nachwächst. Täglich einige Haare zu verlieren, ist deshalb normal. Von Haarausfall spricht man, wenn deutlich mehr Haare ausfallen als nachwachsen oder das Haar sichtbar dünner wird. Bei Frauen sind zwei Formen besonders wichtig: der diffuse Haarausfall, bei dem viele Haare gleichzeitig in die Ruhephase wechseln – oft einige Monate nach einem Auslöser –, und der hormonell-erblich bedingte Haarausfall, bei dem das Haar vor allem am Scheitel nach und nach dünner wird. Daneben gibt es Formen wie den kreisrunden Haarausfall, eine Autoimmunerkrankung, die in hautärztliche Hände gehört.

Hormone als Ursache

Hormone steuern den Haarzyklus mit. Östrogene verlängern die Wachstumsphase – deshalb ist das Haar in der Schwangerschaft oft voller und fällt nach der Geburt vermehrt aus. Sinkt der Östrogenspiegel in den Wechseljahren oder nach dem Absetzen der Pille, können männliche Hormone (Androgene) stärker wirken. Bei entsprechender Veranlagung werden die Haarwurzeln am Oberkopf dann kleiner und das Haar dünner. Ein Überschuss an Androgenen, etwa beim polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS), kann zusätzlich zu unreiner Haut, Zyklusstörungen und vermehrtem Haarwuchs im Gesicht führen. Als Frauenarztpraxis mit Schwerpunkt Hormone betrachten wir das hormonelle Gleichgewicht als Ganzes; Prof. Schulte-Uebbing hat unter anderem zu Progesteronmangel und Östrogendominanz veröffentlicht.

Schilddrüse und Hashimoto

Die Schilddrüse beeinflusst Stoffwechsel, Energie und auch das Haarwachstum. Sowohl eine Unterfunktion als auch eine Überfunktion können diffusen Haarausfall auslösen, oft zusammen mit Müdigkeit, trockener Haut, Frieren oder Gewichtsveränderungen. Eine Unterfunktion kann bei Frauen durch Hashimoto entstehen, eine Autoimmunentzündung der Schilddrüse. Prof. Schulte-Uebbing beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Morbus Hashimoto und hat dazu zahlreiche Beiträge veröffentlicht. Bei Haarausfall bestimmen wir deshalb bei Bedarf Schilddrüsenwerte und Schilddrüsen-Antikörper. Wird eine Erkrankung festgestellt, behandeln wir sie. Ob und wie schnell sich das Haar danach erholt, ist individuell; es braucht dafür in der Regel mehrere Monate.

Eisen und Mikronährstoffe

Die Zellen der Haarwurzel teilen sich sehr schnell und reagieren deshalb empfindlich auf einen Mangel. Bei Frauen ist vor allem ein Eisenmangel bedeutsam, etwa durch starke Regelblutungen, Schwangerschaften oder eine fleischarme Ernährung. Ein leerer Eisenspeicher kann Haarausfall begünstigen, lange bevor eine Blutarmut auftritt. Auch Vitamin D, Zink, Biotin, Eiweiß und Aminosäuren spielen für das Haarwachstum eine Rolle; strenge Diäten können diffusen Haarausfall auslösen. Wir bestimmen bei Bedarf die passenden Werte. Einen nachgewiesenen Mangel gleichen wir gezielt aus – nicht nach dem Gießkannenprinzip, denn ein Zuviel an manchen Stoffen kann ebenfalls schaden.

Mesotherapie und PRP an der Kopfhaut

Bei der Mesotherapie werden mit sehr feinen Nadeln kleine Mengen ausgewählter Wirkstoffe in die Kopfhaut eingebracht. Das Verfahren beruht auf der Vorstellung, die Haarwurzeln direkt vor Ort zu versorgen. Bei PRP, plättchenreichem Plasma, wird Ihnen Blut abgenommen und so aufbereitet, dass die Blutplättchen mit ihren Wachstumsfaktoren angereichert werden. Dieses Plasma wird in die Kopfhaut gespritzt; Ziel ist, die Haarwurzeln zu stärken und das natürliche Haarwachstum zu unterstützen. Beide Verfahren werden in mehreren Sitzungen angewendet. Ihre Wirksamkeit ist nicht für jede Form des Haarausfalls wissenschaftlich belegt. Wir setzen sie ergänzend ein, nachdem die Ursache abgeklärt ist, und besprechen offen, was Sie erwarten können.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Häufige Fragen zu Haarausfall bei Frauen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Wie viel Haarausfall ist normal?

Täglich einige Haare zu verlieren, ist normal, denn jedes Haar fällt am Ende seines Zyklus aus und wird ersetzt. Beim Waschen oder Bürsten lösen sich sichtbar mehr, weil gelockerte Haare mitgehen. Auffällig ist, wenn über Wochen deutlich mehr Haare ausfallen als sonst, der Scheitel breiter wird oder kahle Stellen entstehen. Dann ist eine Abklärung sinnvoll.

Welche Blutwerte sind bei Haarausfall sinnvoll?

Das hängt von Ihren Beschwerden ab. Häufig gehören Blutbild, Eisenspeicher (Ferritin), Schilddrüsenwerte und Schilddrüsen-Antikörper dazu, je nach Situation auch Vitamin D, Zink und Hormone wie männliche Hormone oder Prolaktin. Wir wählen die Werte gezielt aus und erklären Ihnen die Ergebnisse im Gespräch.

Wächst mein Haar wieder nach?

Das hängt von der Ursache ab. Beim diffusen Haarausfall, etwa nach einer Geburt, einer Infektion oder bei einem Mangel, sind die Haarwurzeln meist nicht zerstört; wird der Auslöser behoben, kann das Haar nachwachsen. Beim hormonell-erblichen Haarausfall geht es eher darum, das Fortschreiten zu bremsen. Wie sich Ihr Haar entwickelt, ist individuell und braucht Geduld, denn Haare wachsen langsam.

Wie viele Sitzungen Mesotherapie oder PRP sind nötig?

Beide Verfahren werden in mehreren Sitzungen in Abständen angewendet; danach sind bei Bedarf Auffrischungen möglich. Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt von der Art des Haarausfalls, dem Verlauf und Ihren Wünschen ab. Weil Haare langsam wachsen, beurteilen wir den Verlauf über mehrere Monate gemeinsam mit Ihnen.

Ist die Behandlung an der Kopfhaut unangenehm?

Die Injektionen erfolgen mit sehr feinen Nadeln. Viele Frauen empfinden sie als kurzes Pieken oder Brennen, das gut auszuhalten ist; manche Stellen der Kopfhaut sind empfindlicher. Danach kann die Kopfhaut eine Weile gerötet oder druckempfindlich sein. Bei PRP kommt eine Blutabnahme hinzu. Ob eine Kühlung oder örtliche Betäubung sinnvoll ist, besprechen wir vorab.

Was hat Haarausfall mit den Wechseljahren zu tun?

In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, männliche Hormone gewinnen relativ an Einfluss. Bei entsprechender Veranlagung wird das Haar dann vor allem am Oberkopf dünner. In dieser Lebensphase können außerdem Schilddrüsenerkrankungen oder ein Eisenmangel durch unregelmäßige, starke Blutungen hinzukommen. Als Frauenarztpraxis betrachten wir all das zusammen und sprechen mit Ihnen auch über eine natürliche Hormontherapie.

Ich verliere nach der Geburt viele Haare – ist das normal?

Ja, das kommt oft vor. In der Schwangerschaft bleiben durch die hohen Östrogenspiegel mehr Haare in der Wachstumsphase. Nach der Geburt wechseln sie gesammelt in die Ruhephase und fallen einige Monate später aus. Das bildet sich in der Regel von selbst zurück. Hält der Haarausfall lange an oder kommen Müdigkeit und andere Beschwerden hinzu, sollten Schilddrüse und Eisenspeicher geprüft werden.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die medizinische Abklärung, also Gespräch, Untersuchung und notwendige Laborwerte, rechnen wir je nach Versicherungsstatus über Ihre gesetzliche oder private Krankenversicherung ab. Mesotherapie und PRP an der Kopfhaut sind in der Regel Selbstzahlerleistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Wir informieren Sie vorher, welche Kosten entstehen.

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