Infusionen · Immun-Infusionen

Ihre Praxis für Immun-Infusionen in München

Ihre Abwehr ganzheitlich im Blick.

Sie sind häufig krank, erholen sich langsam oder werden wegen einer Krebserkrankung behandelt? In unserer immunologisch ausgerichteten Praxis in der Münchner Altstadt stellen wir Immun-Infusionen mit Vitalstoffen individuell zusammen. Vorher klären wir Ursachen und Befunde – bei Krebs in Abstimmung mit Ihren behandelnden Onkologinnen und Onkologen.

  • Individuell zusammengestellt
  • Ursachen gründlich abgeklärt
  • Abgestimmt mit Ihrer Onkologie
Frau atmet an einem klaren Herbstmorgen im Englischen Garten frische Luft
Beispielbild
G 4,9 35 Google-Bewertungen
  • Über 30 Jahre Erfahrung Frauenheilkunde, Umweltmedizin, Naturheilkunde
  • Über 400 Publikationen in mehr als vier Jahrzehnten
  • 4,9 von 5 Sternen aus 35 Google-Bewertungen
  • Kasse, privat, Selbstzahlerinnen Sie sind herzlich willkommen

Wann Sie zu uns kommen

Wann Immun-Infusionen für Sie infrage kommen können

Häufige Infekte

Sie erkälten sich oft, Infekte ziehen sich hin, und Sie möchten die Gründe dafür gründlich abklären lassen.

Nach Krankheit oder Operation

Eine Erkrankung oder ein Eingriff hat Sie geschwächt, und Sie wünschen sich eine ärztlich begleitete Unterstützung Ihrer Erholung.

Begleitend bei Krebs

Sie werden wegen einer Krebserkrankung behandelt oder sind in der Nachsorge und möchten sich ergänzend begleiten lassen.

Long COVID

Nach einer Corona-Infektion leiden Sie unter Erschöpfung, Antriebslosigkeit oder dem Gefühl, dass Ihre Abwehr geschwächt ist.

Unser Ansatz

Unser Ansatz bei Immun-Infusionen

Als immunologische Praxis betrachten wir Ihr Immunsystem im Zusammenhang mit Hormonen, Stoffwechsel, Nervensystem und Psyche. Am Anfang stehen ein ausführliches Gespräch und bei Bedarf Laborwerte, etwa Blutbild, Vitamine und Spurenelemente. Wir fragen auch nach Belastungen aus der Umwelt. Auf dieser Grundlage stellen wir die Immun-Infusion individuell zusammen. Bei einer Krebserkrankung begleiten wir Sie ausschließlich ergänzend. Dafür stimmen wir uns mit Ihren behandelnden Onkologinnen und Onkologen ab.

Ehrlich eingeordnet

Immun-Infusionen verstehen wir als Ergänzung zu einer leitliniengerechten Diagnostik und Therapie – nie als Ersatz, gerade bei Krebs. Ihre Wirksamkeit ist nicht für jede Anwendung wissenschaftlich belegt; deshalb besprechen wir offen, was in Ihrer Situation sinnvoll ist.

Ihr Weg in unserer Praxis Immun-Infusionen
  1. Gründliche Abklärung

    • Ausführliches Gespräch
    • Blutbild und Mikronährstoffe
    • Umweltbelastungen im Blick
  2. Individuelle Immun-Infusion

    • Vitamine und Spurenelemente
    • Auf Befunde abgestimmt
    • Gegenanzeigen vorab geklärt
  3. Abgestimmte Begleitung

    • Verlauf gemeinsam besprechen
    • Abstimmung mit Ihrer Onkologie
    • Weitere Immuntherapien bei Bedarf
Vereinfachte Darstellung – welche Bausteine Sie brauchen, klären wir gemeinsam.

Sorgfältig und persönlich

Was Immun-Infusionen umfassen

01

Abklärung der Abwehr

Wir fragen nach Häufigkeit und Art Ihrer Infekte, nach Vorerkrankungen, Medikamenten, Stress und Belastungen aus der Umwelt.

02

Laborwerte

Bei Bedarf bestimmen wir Blutwerte, etwa Blutbild, Vitamine und Spurenelemente. So erkennen wir Mängel und Hinweise auf andere Ursachen.

03

Immun-Infusion

Die Infusion stellen wir individuell aus Vitalstoffen wie Vitaminen und Spurenelementen zusammen. Wir erklären Ihnen, was sie enthält und warum.

04

Begleitung bei Krebs

Während oder nach einer Krebstherapie stimmen wir Zeitpunkt und Zusammensetzung mit Ihren behandelnden Onkologinnen und Onkologen ab.

05

Weitere Immuntherapien

Je nach Befund kommen weitere ergänzende Verfahren unserer Praxis infrage. Diese stellen wir auf der Seite Immuntherapie vor.

06

Verlaufsgespräche

Im Verlauf besprechen wir mit Ihnen, wie es Ihnen geht, und passen das Vorgehen an Ihre Situation an.

Aus der Forschung

Veröffentlichungen aus dem Themenumfeld.

In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.

  • 2022

    Auf ein Wort: Integrative Frauenheilkunde. Krankheitsprävention mit Aminosäuren. Gyn 27, 2022, S. 349- 35

  • 2018

    Stoffwechsel-Merkmale der Tumorzellen als Ziel komplementärer Therapien, Deutsche Zeitschrift für Onkologie 2018; (50), 1-15

  • 2018

    Schadstoffe als Ursache oder Auslöser endokriner Störungen und chronischer Erkrankungen. Aminosäuren in der Prävention oder Therapie dieser durch Schadstoffe (mit) ausgelösten Erkrankungen, Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2018; 16(03): 15-21

Passt das zu mir?

Für wen Immun-Infusionen infrage kommen

Das kann dafür sprechen

  • Sie haben häufig Infekte und möchten die Ursachen klären
  • Sie erholen sich von einer Krankheit oder Operation
  • Sie möchten eine Krebstherapie ergänzend begleiten lassen
  • Sie leiden nach einer Corona-Infektion unter Erschöpfung

Wann ein anderer Weg nötig ist

Eine Immun-Infusion ersetzt weder eine Krebstherapie noch die notwendige Behandlung einer Infektion. Bei hohem Fieber, Atemnot oder starkem Krankheitsgefühl wenden Sie sich an den Bereitschaftsdienst 116 117, im Notfall an 112. Während einer Chemotherapie entscheiden wir nur gemeinsam mit Ihrer Onkologie.

In vier Schritten

So laufen Immun-Infusionen ab

  1. Termin

    Sie vereinbaren Ihren Termin telefonisch unter 089 299655 oder online über Doctolib. Bringen Sie vorhandene Befunde und Arztbriefe mit.

  2. Gespräch und Untersuchung

    Wir besprechen Ihre Vorgeschichte, Ihre Infekte und Ihre laufende Behandlung. Bei Bedarf untersuchen wir Sie und nehmen Blut ab.

  3. Behandlungsplan

    Wir besprechen, ob eine Immun-Infusion sinnvoll ist, was sie enthält, welche Kosten entstehen und – bei Krebs – wie wir uns abstimmen.

  4. Behandlung und Begleitung

    Sie erhalten die Infusion in unserer Praxis. Im Verlauf besprechen wir, wie es Ihnen geht und was als Nächstes sinnvoll ist.

Transparent von Anfang an

Kosten und Krankenkasse

Immun-Infusionen sind in der Regel Selbstzahlerleistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Krankenversicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif und Befund teilweise; fragen Sie dort gern vorab nach. Ob einzelne Untersuchungen von Ihrer Krankenkasse übernommen werden, hängt vom Anlass und von Ihrem Versicherungsstatus ab. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.

Termin anfragen

Das sagen unsere Patientinnen

Persönlich, gründlich, mit Zeit für Sie.

4,9 35 Bewertungen bei Google
★★★★★

„Ganz toller Arzt. Ich war mit meiner Frau dort um sie zu begleiten, weil sie so furchtbar Angst hatte. Sie selbst sagt auch. Er ist sehr einfühlsam und gibt einem ein super Gefühl dort sehr, sehr gut aufgehoben zu sein. Das Team ist super lieb und …“

Matthias K. Google-Bewertung 2024
★★★★★

„Sehr freundliches und kompetentes Team. Ich bin seit Jahren Patientin und insbesondere mit den Immuninfusionen, gerade auch nach vergangenen Krankheiten/ Operationen, sehr zufrieden.“

K. J. Google-Bewertung 2023
★★★★★

„Ich bin seit vielen Jahren Patient bei Prof. Dr. Schulte-Uebbing und wurde immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Das Personal ist sehr freundlich und der Arzt sehr kompetent. Prof. Dr. Schulte-Uebbing nimmt sich immer Zeit, mich kompetent zu …“

Andrea F. Google-Bewertung 2020

Fachwissen, verständlich erklärt

Gut zu wissen

Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.

Wie das Immunsystem arbeitet

Das Immunsystem schützt den Körper vor Krankheitserregern und erkennt veränderte Zellen. Es besteht aus einer angeborenen, schnellen Abwehr und einer erworbenen Abwehr, die sich an Erreger erinnert. Für seine Arbeit braucht es unter anderem Vitamine und Spurenelemente wie Vitamin C, Vitamin D, Zink und Selen. Auch Schlaf, Stress, Bewegung, Hormone und chronische Erkrankungen beeinflussen die Abwehr. Häufige oder langwierige Infekte können zudem ein Hinweis auf eine andere Erkrankung sein, etwa auf eine Störung der Schilddrüse oder des Blutzuckers. Deshalb steht vor jeder Immun-Infusion eine gründliche Abklärung. Erst wenn wir die möglichen Ursachen kennen, stellen wir die Infusion zusammen.

Immun-Infusion ist nicht gleich Immun­therapie

In der Krebsmedizin bezeichnet der Begriff Immuntherapie auch moderne Medikamente, die das Immunsystem gezielt gegen Tumorzellen richten. Diese Behandlungen gehören in die Hand Ihrer Onkologinnen und Onkologen. Unsere Immun-Infusionen sind davon zu unterscheiden: Es sind Infusionen mit Vitalstoffen wie Vitaminen und Spurenelementen. Sie beruhen auf der Vorstellung, dass eine gute Versorgung mit diesen Stoffen das Immunsystem unterstützen kann. Wir setzen sie ergänzend ein, nie als Ersatz einer Krebstherapie oder einer anderen notwendigen Behandlung. Weitere naturheilkundliche Immuntherapien unserer Praxis stellen wir auf der Seite Immuntherapie vor.

Ergänzende Begleitung bei Krebs

Viele Patientinnen wünschen sich während und nach einer Krebstherapie eine Begleitung, die ihre Kräfte und ihre Lebensqualität in den Blick nimmt. Die integrative Onkologie verbindet die leitliniengerechte Krebstherapie mit ergänzenden Verfahren. Wichtig ist dabei die Abstimmung: Manche Vitalstoffe, etwa hochdosierte Antioxidantien, können mit Chemo- oder Strahlentherapie in Wechselwirkung treten. Deshalb stimmen wir Zeitpunkt und Zusammensetzung mit Ihren behandelnden Onkologinnen und Onkologen ab. Zu den Themen, über die Prof. Schulte-Uebbing veröffentlicht hat, gehört auch die Immun-Infusion in der Krebstherapie. Als Mitautor schrieb er über „Stoffwechsel-Merkmale der Tumorzellen als Ziel komplementärer Therapien“ (Deutsche Zeitschrift für Onkologie, 2018).

Zink, Selen und Vitamin C

Zink, Selen und Vitamin C sind an vielen Abläufen der Immunabwehr beteiligt. Ein ausgeprägter Mangel kann die Abwehr schwächen. Mehr ist aber nicht automatisch besser: Selen und Zink können in zu hohen Mengen selbst schaden. Deshalb raten wir davon ab, hohe Dosen auf eigene Faust einzunehmen. Bei Bedarf bestimmen wir Ihre Werte, bevor wir eine Infusion zusammenstellen. Prof. Schulte-Uebbing beschäftigt sich seit Jahren mit Mikronährstoffen. Ein Beispiel ist der Selen- und Vitamin-D-Mangel bei Hashimoto-Thyreoiditis, einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, über den er veröffentlicht hat. Solche Zusammenhänge beziehen wir in die Abklärung ein.

Long COVID und Abwehr

Long COVID beschreibt Beschwerden, die nach einer Corona-Infektion über Wochen oder Monate anhalten, etwa Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme oder eine verminderte Belastbarkeit. Die Ursachen sind noch nicht vollständig verstanden; diskutiert werden unter anderem Vorgänge im Immunsystem. Eine Infusion mit gesicherter Wirkung gegen Long COVID gibt es bisher nicht. Als immunologische Praxis begleiten wir Patientinnen mit Long-Covid-Beschwerden dennoch ganzheitlich. Dazu gehören eine sorgfältige Abklärung anderer Ursachen und eine Belastung im richtigen Maß. Eine Immun-Infusion kann dabei ein ergänzender Baustein sein. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite zu Long Covid.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Häufige Fragen zu Immun-Infusionen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Kann eine Immun-Infusion eine Krebstherapie ersetzen?

Nein. Eine Immun-Infusion ist immer eine Ergänzung. Operation, Chemo-, Strahlen-, Hormon- oder Antikörpertherapie und andere leitliniengerechte Behandlungen bleiben die Grundlage. Wir begleiten Sie ergänzend und stimmen uns mit Ihren behandelnden Onkologinnen und Onkologen ab. Wenn Sie bei einer empfohlenen Therapie unsicher sind, nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen.

Darf ich während einer Chemotherapie eine Immun-Infusion bekommen?

Das entscheiden wir nur gemeinsam mit Ihrem onkologischen Behandlungsteam. Manche Vitalstoffe können die Wirkung von Chemo- oder Strahlentherapie beeinflussen. Deshalb kommt es auf Zeitpunkt, Zusammensetzung und Ihre aktuellen Blutwerte an. Bringen Sie bitte Ihren Therapieplan und aktuelle Arztbriefe zum Termin mit.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Immun-Infusionen sind in der Regel Selbstzahlerleistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Private Krankenversicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif und Befund teilweise. Fragen Sie dazu vorab bei Ihrer Versicherung nach. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.

Wie oft sind Immun-Infusionen sinnvoll?

Das legen wir individuell fest – nach Ihren Befunden, Ihrer Situation und Ihrem Befinden. Manchmal ist eine einzelne Infusion geplant, manchmal eine Reihe, etwa in der Erholung nach einer Erkrankung. Im Verlauf besprechen wir gemeinsam, ob und wie es weitergeht.

Ersetzt eine Immun-Infusion eine Impfung?

Nein. Impfungen schützen gezielt vor bestimmten Krankheiten, das kann eine Infusion mit Vitalstoffen nicht. Lassen Sie Ihren Impfschutz nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) prüfen, etwa bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Eine Immun-Infusion kann Impfungen nicht ersetzen, sondern höchstens ergänzend begleiten.

Was ist der Unterschied zu einer Vitamininfusion?

Eine Vitamininfusion zielt vor allem darauf, einen nachgewiesenen Mangel auszugleichen. Die Immun-Infusion stellen wir mit Blick auf Ihre Abwehr zusammen. Sie kommt etwa bei häufigen Infekten, in der Erholung nach Krankheit oder begleitend bei Krebs infrage. Beide beruhen auf Vitalstoffen und einer gründlichen Abklärung vorab.

Hat eine Immun-Infusion Nebenwirkungen?

Wie bei jeder Infusion kann an der Einstichstelle ein Bluterguss oder eine Reizung der Vene entstehen. Selten kommt es zu Kreislaufbeschwerden oder allergischen Reaktionen. Wir achten während der Infusion auf Ihr Befinden. Damit die Infusion zu Ihnen passt, klären wir Vorerkrankungen, Medikamente und Allergien vorher im Gespräch.

Kann ich in der Schwangerschaft eine Immun-Infusion bekommen?

In der Schwangerschaft und Stillzeit sind wir mit Immun-Infusionen zurückhaltend. Sie kommen nur bei einem klaren medizinischen Grund infrage. Bei Fieber in der Schwangerschaft melden Sie sich bitte umgehend bei uns. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, im Notfall die 112.

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