Frauenheilkunde · Krebsvorsorge

Ihre Praxis für Krebsvorsorge in München

Gründlich untersucht. In Ruhe besprochen.

Regelmäßige Vorsorge hilft, Veränderungen früh zu erkennen. In unserer Praxis in der Münchner Altstadt erhalten Sie die gesetzliche Krebsfrüherkennung und auf Wunsch eine erweiterte Krebsvorsorge. Dazu gehören Ultraschall, strahlenfreie Brustdiagnostik und eine ausführliche Beratung durch Prof. Dr. Schulte-Uebbing.

  • Gesetzliche und erweiterte Vorsorge
  • Strahlenfreie Brustdiagnostik als Ergänzung
  • Ausführliche Beratung zu Ihren Befunden
Ärztliches Beratungsgespräch mit einer Patientin am Schreibtisch
G 4,9 35 Google-Bewertungen
  • Über 30 Jahre Erfahrung Frauenheilkunde, Umweltmedizin, Naturheilkunde
  • Über 400 Publikationen in mehr als vier Jahrzehnten
  • 4,9 von 5 Sternen aus 35 Google-Bewertungen
  • Kasse, privat, Selbstzahlerinnen Sie sind herzlich willkommen

Wann Sie zu uns kommen

Wann Sie zur Krebsvorsorge kommen

Ihre jährliche Vorsorge steht an

Die gesetzliche Krebsfrüherkennung ist ein fester Termin im Jahr. Wir nehmen uns dafür Zeit und beantworten Ihre Fragen in Ruhe.

Sie möchten mehr als das Basisprogramm

Sie wünschen zusätzlich einen Ultraschall von Gebärmutter, Eierstöcken oder Brust? Wir beraten Sie, welche Ergänzung für Sie sinnvoll ist.

Sie suchen eine strahlenfreie Ergänzung

Mammovision und Ultraschall-Elastographie untersuchen die Brust ohne Röntgenstrahlen. Sie ergänzen die Mammographie, wo sie empfohlen ist – ersetzen sie aber nicht.

Krebs in der Familie oder ein unklarer Befund

Bei familiärer Belastung, einem Tastbefund oder einem auffälligen Abstrich besprechen wir, wie die weitere Abklärung aussehen sollte.

Unser Ansatz

Unser Ansatz bei der Krebsvorsorge

Grundlage ist die gesetzliche Krebsfrüherkennung nach den geltenden Richtlinien. Auf Wunsch ergänzen wir sie um eine erweiterte Krebsvorsorge. Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch über Ihre Vorgeschichte, Ihre familiäre Belastung und Ihre Wünsche. Danach entscheiden wir gemeinsam, welche zusätzlichen Untersuchungen in Ihrer Situation sinnvoll sind. Das kann ein Ultraschall von Gebärmutter und Eierstöcken sein oder eine strahlenfreie Brustdiagnostik mit Mammovision, Ultraschall-Elastographie oder Ultraschall-CT. Jeden Befund erklären wir Ihnen verständlich. Ist etwas abklärungsbedürftig, besprechen wir die nächsten Schritte offen. Prof. Dr. Schulte-Uebbing befasst sich seit vielen Jahren auch wissenschaftlich mit integrativer Brustkrebs-Vorsorge.

Ehrlich eingeordnet

Mammovision, Ultraschall-Elastographie und Ultraschall-CT sind ergänzende, strahlenfreie Verfahren: Wo eine Mammographie empfohlen ist, ersetzen sie diese nicht, und ein unauffälliger Befund schließt eine Erkrankung nicht sicher aus.

Ihr Weg in unserer Praxis Krebsvorsorge
  1. Gesetzliche Früherkennung

    • Gynäkologische Untersuchung
    • Abstrich und HPV-Test
    • Tastuntersuchung der Brust
  2. Erweiterte Vorsorge

    • Vaginaler Ultraschall
    • Ultraschall der Brust
    • Mammovision
    • Ultraschall-Elastographie
  3. Beratung und Begleitung

    • Risiko gemeinsam einschätzen
    • Befunde verständlich erklärt
    • Weitere Abklärung planen
Vereinfachte Darstellung – welche Bausteine Sie brauchen, klären wir gemeinsam.

Sorgfältig und persönlich

Was die Krebsvorsorge umfasst

01

Gynäkologische Untersuchung

Wir untersuchen das äußere und innere Genital und tasten die Organe im Becken ab. Dazu gehört ein Gespräch über Beschwerden und Veränderungen seit dem letzten Termin.

02

Abstrich vom Gebärmutterhals

Der Zellabstrich (Pap-Test) und – je nach Alter – ein HPV-Test dienen der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und seinen Vorstufen.

03

Untersuchung der Brust

Wir tasten Brust und Lymphknoten in den Achseln ab und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Brust selbst abtasten können.

04

Ultraschall von Gebärmutter und Eierstöcken

Als Teil der erweiterten Vorsorge beurteilen wir per Ultraschall Gebärmutter, Gebärmutterschleimhaut und Eierstöcke. Die Untersuchung ist schonend und strahlenfrei.

05

Strahlenfreie Brustdiagnostik

Mammovision, Ultraschall-Elastographie und Ultraschall-CT ergänzen die Untersuchung der Brust ohne Röntgenstrahlen – als Zusatz, nicht als Ersatz einer empfohlenen Mammographie.

06

Laboruntersuchungen

Bei Bedarf ergänzen Laboranalysen die Vorsorge. Welche Werte sinnvoll sind, besprechen wir mit Ihnen – nicht jeder Laborwert eignet sich zur Früherkennung.

Aus der Forschung

Prof. Schulte-Uebbing hat dazu veröffentlicht.

In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.

  • 2015

    Die Infrarot- Radiographie in der Integrativen Brustkrebs- Prävention, Forum Komplementäre Onkologie / Immunologie, Die Naturheilkunde, 5- 2015

  • 2015

    Prävention des Mammakarzinoms – endokrinologische und toxikologische Aspekte. Die Rolle von Östrogendominanz, Schilddrüsenunterfunktion, Morbus Hashimoto, NNR-Schwäche, Progesteron- und Insulinresistenz – mögliche Effekte endokriner Disruptoren, Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 27, Nr. 1/ 2015, S. 26–37

  • 2013

    MammoVision, ein neues Brustkrebs- Vorsorge-Verfahren, Ihre Gesundheit Sept. 2013, S. 14-15

  • 2013

    SCHULTE-UEBING, C.: Diagnose Brustkrebs: Vorsorge, Ursache, Therapie, Antenne Bayern München, 5-2013. www.antenne.de/tipp

Passt das zu mir?

Für wen die erweiterte Krebsvorsorge infrage kommt

Das kann dafür sprechen

  • Frauen, die ihre Vorsorge gründlich ergänzen möchten
  • Familiäre Belastung mit Brust- oder Eierstockkrebs
  • Dichtes oder schwer beurteilbares Brustgewebe
  • Wunsch nach strahlenfreier Ergänzung zur Mammographie

Wann ein anderer Weg nötig ist

Ein neuer Knoten in der Brust, Absonderungen aus der Brustwarze oder Blutungen nach den Wechseljahren sollten nicht bis zur nächsten Vorsorge warten: Rufen Sie uns bitte zeitnah an. Bei starken Blutungen oder akuten starken Schmerzen erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, im Notfall den Notruf 112.

In vier Schritten

So läuft die Krebsvorsorge ab

  1. Termin vereinbaren

    Rufen Sie uns an unter 089 299655 oder buchen Sie online über Doctolib. Sagen Sie uns gern, ob Sie eine erweiterte Vorsorge wünschen.

  2. Gespräch und Untersuchung

    Wir sprechen über Ihre Vorgeschichte und familiäre Belastung. Dann folgen die gynäkologische Untersuchung, der Abstrich und die Untersuchung der Brust.

  3. Ergänzende Untersuchungen

    Auf Ihren Wunsch und nach gemeinsamer Abwägung ergänzen wir einen Ultraschall oder die strahlenfreie Brustdiagnostik.

  4. Befund und Begleitung

    Wir erklären Ihnen die Ergebnisse verständlich. Ist etwas abklärungsbedürftig, planen wir mit Ihnen die nächsten Schritte.

Transparent von Anfang an

Kosten und Krankenkasse

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Krebsfrüherkennung in festgelegten Abständen. Privat Versicherte rechnen nach ihrem Tarif ab. Die erweiterte Krebsvorsorge ist für gesetzlich Versicherte in der Regel eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Dazu zählen etwa ein Ultraschall ohne konkreten Anlass oder die strahlenfreie Brustdiagnostik. Wir informieren Sie vor der Untersuchung, welche Kosten entstehen. So entscheiden Sie in Ruhe, welche Ergänzung Sie wünschen.

Termin anfragen

Das sagen unsere Patientinnen

Persönlich, gründlich, mit Zeit für Sie.

4,9 35 Bewertungen bei Google
★★★★★

„Kompetenter Arzt!“

D. P. Google-Bewertung 2025
★★★★★

„Absolut empfehlenswert! Sowohl der Prof. als auch die Mitarbeiter sind kompetent, nett und freundlich.“

Klarika K. Google-Bewertung 2025
★★★★★

„Ganz toller Arzt. Ich war mit meiner Frau dort um sie zu begleiten, weil sie so furchtbar Angst hatte. Sie selbst sagt auch. Er ist sehr einfühlsam und gibt einem ein super Gefühl dort sehr, sehr gut aufgehoben zu sein. Das Team ist super lieb und …“

Matthias K. Google-Bewertung 2024

Fachwissen, verständlich erklärt

Gut zu wissen

Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.

Die gesetzliche Krebs­früherkennung

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt für Frauen ein festes Früherkennungsprogramm. Ab 20 Jahren gehört einmal im Jahr eine gynäkologische Untersuchung dazu. Zwischen 20 und 34 Jahren kommt jährlich ein Zellabstrich vom Gebärmutterhals hinzu, der sogenannte Pap-Test. Ab 35 Jahren wird der Abstrich alle drei Jahre mit einem Test auf humane Papillomviren (HPV) kombiniert. Ab 30 Jahren werden einmal im Jahr die Brust und die Lymphknoten in den Achseln abgetastet. Frauen zwischen 50 und 75 Jahren können alle zwei Jahre am Mammographie-Screening teilnehmen. Dieses Programm ist die Basis. Was darüber hinaus für Sie sinnvoll ist, besprechen wir im Gespräch.

Was die erweiterte Krebsvorsorge ergänzt

Die erweiterte Krebsvorsorge geht über das gesetzliche Programm hinaus. Häufig gehört ein Ultraschall durch die Scheide dazu. Er zeigt Gebärmutter, Gebärmutterschleimhaut und Eierstöcke. So lassen sich etwa Myome, Zysten oder Veränderungen der Schleimhaut erkennen. Ein Ultraschall der Brust kann die Tastuntersuchung ergänzen, besonders bei dichtem Brustgewebe. Wichtig ist eine ehrliche Einordnung: Nicht jede Zusatzuntersuchung ist für jede Frau sinnvoll. Ein unauffälliges Bild schließt eine Erkrankung nicht sicher aus. Umgekehrt kann ein Zufallsbefund weitere Abklärungen nach sich ziehen, die sich später als unbedenklich erweisen. Deshalb besprechen wir vorher mit Ihnen Nutzen und Grenzen.

Strahlenfreie Brustdiagnostik

Neben Tastuntersuchung, Ultraschall und Mammographie gibt es ergänzende Verfahren, die ohne Röntgenstrahlen auskommen. Mammovision ist eine Infrarot-Untersuchung der Brust: Sie misst die Wärmeabstrahlung der Haut und stellt Temperaturunterschiede als Bild dar. Die Ultraschall-Elastographie prüft mit Ultraschall, wie fest oder elastisch Gewebe ist. Das hilft, einen Befund näher einzuordnen. Das Ultraschall-CT arbeitet mit hochfrequentem Ultraschall und erzeugt Schnittbilder. Alle drei Verfahren ergänzen die Brustdiagnostik. Wo eine Mammographie empfohlen ist, etwa im Screening-Programm oder bei einem verdächtigen Befund, ersetzen sie diese nicht. Mehr dazu lesen Sie auf unseren Seiten zu Mammovision und Ultraschall-Elastographie.

Was Sie selbst tun können

Vorsorge heißt nicht nur Früherkennung. Auch der Lebensstil beeinflusst das Krebsrisiko: Rauchen, Alkohol, starkes Übergewicht und wenig Bewegung gelten als Risikofaktoren, die Sie selbst beeinflussen können. Tasten Sie Ihre Brust regelmäßig selbst ab; wie das geht, zeigen wir Ihnen gern. Achten Sie auf Veränderungen wie Knoten, eingezogene Haut oder Blutungen außerhalb der Periode, und sprechen Sie diese an. Bei familiärer Häufung von Brust- oder Eierstockkrebs kann eine genetische Beratung sinnvoll sein; dafür gibt es spezialisierte Zentren. Prof. Dr. Schulte-Uebbing befasst sich außerdem mit hormonell wirksamen Stoffen aus der Umwelt. Auch dazu beraten wir Sie, wenn Sie möchten.

Forschung zur Brustkrebs-Vorsorge

Integrative Brustkrebs-Vorsorge beschäftigt Prof. Dr. Schulte-Uebbing seit vielen Jahren auch wissenschaftlich. Zu strahlenfreien Verfahren veröffentlichte er unter anderem „Mamma-Elastographie und Hochfrequenz-Ultraschall-CT. Zwei strahlenfreie komplementäre Verfahren“ (Z. Ärzte für Naturheilverfahren, 2011). Ein weiterer Beitrag ist „Die Infrarot- Radiographie in der Integrativen Brustkrebs- Prävention“ (Die Naturheilkunde, 2015). Gemeinsam mit R. Berz verglich er Mammovision mit Mammographie und Ultraschall. Der Beitrag erschien 2013 in dem Fachbuch „Medical Infrared Imaging“ (CRC Press). Diese Arbeit fließt in die Beratung ein: Wir erklären Ihnen, was die einzelnen Verfahren leisten können und wo ihre Grenzen liegen. Eine Auswahl seiner Veröffentlichungen finden Sie auf der Seite Publikationen.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Häufige Fragen zur Krebsvorsorge

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Wie oft sollte ich zur Krebsvorsorge gehen?

Die gesetzliche Früherkennung sieht ab 20 Jahren eine jährliche gynäkologische Untersuchung vor. Der Abstrich erfolgt je nach Alter jährlich oder alle drei Jahre zusammen mit einem HPV-Test. Wann zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sind, hängt von Ihrem Alter, Ihrer Vorgeschichte und Ihrer familiären Belastung ab. Das besprechen wir gemeinsam.

Was ist der Unterschied zwischen gesetzlicher und erweiterter Krebsvorsorge?

Die gesetzliche Krebsfrüherkennung ist ein festes Programm, das die Krankenkasse übernimmt. Die erweiterte Krebsvorsorge ergänzt es um Untersuchungen wie einen Ultraschall von Gebärmutter und Eierstöcken oder die strahlenfreie Brustdiagnostik. Sie ist für gesetzlich Versicherte meist eine Selbstzahlerleistung. Wir beraten Sie, welche Ergänzung für Sie sinnvoll ist.

Ersetzt Mammovision die Mammographie?

Nein. Mammovision, Ultraschall-Elastographie und Ultraschall-CT sind ergänzende, strahlenfreie Verfahren. Wo eine Mammographie empfohlen ist – etwa im Screening-Programm ab 50 Jahren oder bei einem verdächtigen Befund –, ersetzen sie diese nicht. Sie können zusätzliche Informationen liefern, wenn Sie Ihre Brustuntersuchung ohne Röntgenstrahlen ergänzen möchten.

Ist die Untersuchung unangenehm?

Die Untersuchungen sind kurz und in der Regel gut auszuhalten. Der Abstrich und der Ultraschall durch die Scheide können sich kurz unangenehm anfühlen, tun aber meist nicht weh. Sagen Sie uns jederzeit, wenn Ihnen etwas unangenehm ist. Wir erklären jeden Schritt vorher und nehmen uns Zeit für Sie.

Wie bereite ich mich vor?

Planen Sie den Abstrich möglichst nicht während der Periode. Verzichten Sie in den Tagen davor auf Scheidenspülungen, Zäpfchen oder Cremes in der Scheide, da sie das Ergebnis verfälschen können. Bringen Sie vorhandene Befunde und frühere Mammographie- oder Ultraschallbilder mit. Wenn Sie Fragen haben, notieren Sie sie vorher.

Was passiert bei einem auffälligen Befund?

Ein auffälliger Befund bedeutet nicht automatisch Krebs. Viele Veränderungen sind harmlos oder bilden sich von selbst zurück, etwa leichte Zellveränderungen am Gebärmutterhals. Wir erklären Ihnen das Ergebnis und besprechen die nächsten Schritte. Das kann eine Kontrolle sein, eine weiterführende Untersuchung oder eine Überweisung.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die gesetzliche Krebsfrüherkennung übernimmt Ihre Krankenkasse. Zusätzliche Untersuchungen ohne konkreten medizinischen Anlass sind für gesetzlich Versicherte meist Selbstzahlerleistungen nach der GOÄ. Private Krankenversicherungen erstatten je nach Tarif. Wir informieren Sie vor der Untersuchung, welche Kosten entstehen.

Ab welchem Alter ist Krebsvorsorge sinnvoll?

Die gesetzliche Krebsfrüherkennung beginnt mit 20 Jahren. Auch jüngere Frauen können jederzeit mit Fragen oder Beschwerden zu uns kommen. Ab 30 Jahren kommt die Tastuntersuchung der Brust hinzu, zwischen 50 und 75 Jahren das Mammographie-Screening. Eine Altersgrenze nach oben gibt es für die gynäkologische Untersuchung nicht.

Gezielt weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren.

Ruhiger, heller Untersuchungsraum mit Infrarotkamera auf einem Stativ Beispielbild

Mammovision

Mammovision untersucht die Brust strahlenfrei mit Infrarot – als Ergänzung zur Vorsorge, nicht als Ersatz der Mammographie.

Schallkopf in behandschuhter Hand vor einem Ultraschallbild mit farbiger Elastographie Beispielbild

Ultraschall-Elastographie

Die Ultraschall-Elastographie misst die Festigkeit von Gewebe und kann helfen, Befunde im Brust-Ultraschall genauer einzuordnen.

Ultraschallgerät mit Schallkopf in einer gynäkologischen Praxis

Ultraschall & 4D-Ultraschall

Ultraschall und 4D-Ultraschall zeigen Gebärmutter, Eierstöcke und Brust schonend, ohne Strahlung und in Echtzeit.

Weitere Leistungen im Fachbereich Frauen­heilkunde

Gerne sind wir auch für Sie da

Wie können wir Ihnen helfen?

Sie haben unklare Beschwerden und möchten ärztlichen Rat, oder Sie kommen mit einer vorhandenen Diagnose zu uns? Wir heißen Sie herzlich in unserer Praxis im Zentrum von München willkommen.

Ihre Terminanfrage

Die mit * markierten Angaben brauchen wir, um Sie zu erreichen.

Wir melden uns telefonisch oder per E-Mail. Schneller geht es über Doctolib oder unter 089 299655.

Anfrage