
Hormonstörungen
Wir suchen die Ursache Ihrer Hormonstörung – mit gründlicher Hormonanalyse und einer Behandlung, die zu Ihnen passt.
Ästhetik & Beauty · Dauerhafte Haarentfernung
Ärztlich beraten. Auf Ihre Haut abgestimmt.
Sie suchen eine dauerhafte Haarentfernung in München, die medizinisch fundiert ist? In unserer Frauenarztpraxis nahe Marienplatz erfolgt die Laser-Haarentfernung nach ärztlicher Beratung, abgestimmt auf Hauttyp und Haarfarbe. Bei verstärktem Haarwuchs klären wir auf Wunsch auch mögliche hormonelle Ursachen ab.

Wann Sie zu uns kommen
Sie rasieren, wachsen oder epilieren regelmäßig und wünschen sich langfristig glatte, gepflegte Haut – etwa an Beinen, Achseln oder Bikinizone.
Rasurbrand, Rötungen oder eingewachsene Haare belasten Ihre Haut nach jeder Haarentfernung aufs Neue.
Dunkle Haare an Oberlippe, Kinn oder Wangen stören Sie im Alltag und lassen sich kaum unauffällig entfernen.
Haare wachsen neu oder stärker an Kinn, Brust oder Bauch – das kann hormonelle Gründe haben, die wir abklären.
Unser Ansatz
Bei uns beginnt die Haarentfernung mit einem ärztlichen Gespräch. Wir sehen uns Hauttyp, Haarfarbe und Haardichte an, fragen nach Medikamenten, Hauterkrankungen und Sonne und erklären, was der Laser bei Ihnen erreichen kann – und was nicht. Als Frauenarztpraxis achten wir zusätzlich auf Zeichen eines hormonellen Ungleichgewichts. Wachsen Haare neu oder auffällig stark, kann das etwa auf ein PCOS hindeuten; dann bieten wir an, die Ursache zuerst abzuklären. Die Behandlung selbst planen wir als Serie von Sitzungen in Abständen, weil Haare in Zyklen wachsen. Wie Ihre Haut reagiert, beobachten wir von Termin zu Termin.
Die Laser-Haarentfernung zielt auf eine deutliche, langfristige Reduktion des Haarwuchses; wie gut sie wirkt, hängt vor allem von Haarfarbe und Hauttyp ab, einzelne Haare können nachwachsen, und ein Ergebnis für immer kann niemand versprechen.
Sorgfältig und persönlich
Ärztliches Gespräch zu Wünschen, Vorerkrankungen und Medikamenten, Blick auf Haut und Haare und Aufklärung über Ablauf, Nebenwirkungen und realistische Ergebnisse.
Wächst Haar neu oder auffällig stark, klären wir mögliche hormonelle Ursachen wie ein PCOS ab – auf Wunsch mit Ultraschall und Hormonanalyse.
Das Laserlicht wird vom Farbstoff im Haar aufgenommen und erwärmt die Haarwurzel. Ziel ist, dass sie danach kein Haar mehr oder nur noch feines Haar bildet.
Mehrere Sitzungen in Abständen von einigen Wochen, weil der Laser nur Haare in der Wachstumsphase erreicht.
Hinweise zur Hautpflege nach jeder Sitzung und zum Sonnenschutz, damit sich die Haut gut erholt.
Wachsen später einzelne Haare nach, etwa durch hormonelle Veränderungen, sind ergänzende Sitzungen möglich – das besprechen wir bei Bedarf.
Aus der Forschung
In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.
Basiswissen “Tattoos” für Klinik und Praxis, gyn (29) 2024, S.271-275
PLACU- Therapie in der Gynäkologie (Platelet Acupuncture Therapy), Zeitschrift für Angewandte Komplementärmedizin, 05/ 2024, S. 60-65
Tätowierungen und mögliche gynäkologische Folgeerkrankungen, JATROS Gynäkologie und Geburtshilfe 2/ 2024, S.6 ff.
Integration der Traditionellen Westlichen Medizin (TWM) in die moderne Frauenheilkunde (Teil 5), Hildegard- Medizin: Beispiele für die Praxis, Zeitschrift für Angewandte Komplementärmedizin, 03/ 2024, S. 64 ff.
Passt das zu mir?
Sehr helle, rote, graue oder weiße Haare enthalten zu wenig Farbstoff für den Laser – das sagen wir Ihnen offen. In der Schwangerschaft verschieben wir die Behandlung. Bei frischer Bräune, Hautentzündungen oder auffälligen Muttermalen behandeln wir an diesen Stellen nicht; Muttermale gehören vorher in hautärztliche Kontrolle.
In vier Schritten
Telefonisch unter 089 299655 oder online über Doctolib. Sagen Sie uns gern vorab, welche Körperzonen Sie behandeln lassen möchten.
Wir besprechen Wünsche, Medikamente und Vorerkrankungen, sehen uns Haut und Haare an und klären bei Bedarf hormonelle Ursachen ab.
Sie erfahren, welche Zonen infrage kommen, wie viele Sitzungen ungefähr nötig sind, wie Sie sich vorbereiten und welche Kosten entstehen.
In mehreren Sitzungen behandeln wir die Zonen mit dem Laser. Zwischen den Terminen achten wir darauf, wie Haut und Haare reagieren.
Transparent von Anfang an
Die dauerhafte Haarentfernung ist eine ästhetische Behandlung und in der Regel eine Selbstzahlerleistung, auch für privat Versicherte. Wir rechnen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Die Kosten hängen vor allem von Größe und Zahl der Behandlungszonen und der Zahl der Sitzungen ab. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen. Untersuchungen zu einer möglichen hormonellen Ursache rechnen wir, wenn sie medizinisch notwendig sind, je nach Versicherungsstatus über Ihre Krankenversicherung ab.
Das sagen unsere Patientinnen
„Ganz toller Arzt. Ich war mit meiner Frau dort um sie zu begleiten, weil sie so furchtbar Angst hatte. Sie selbst sagt auch. Er ist sehr einfühlsam und gibt einem ein super Gefühl dort sehr, sehr gut aufgehoben zu sein. Das Team ist super lieb und …“
„Sehr freundliches und kompetentes Team. Ich bin seit Jahren Patientin und insbesondere mit den Immuninfusionen, gerade auch nach vergangenen Krankheiten/ Operationen, sehr zufrieden.“
„Ich bin seit vielen Jahren Patient bei Prof. Dr. Schulte-Uebbing und wurde immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Das Personal ist sehr freundlich und der Arzt sehr kompetent. Prof. Dr. Schulte-Uebbing nimmt sich immer Zeit, mich kompetent zu …“
Fachwissen, verständlich erklärt
Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.
Bei der Laser-Haarentfernung trifft gebündeltes Licht einer bestimmten Wellenlänge auf die Haut. Der dunkle Farbstoff im Haar, das Melanin, nimmt die Energie auf und wandelt sie in Wärme um. Diese Wärme wird bis in die Haarwurzel geleitet. Ziel ist, die Wurzel so zu schwächen, dass sie kein neues Haar oder nur noch ein feineres Haar bildet. Fachleute sprechen von selektiver Photothermolyse: Das Licht wirkt gezielt dort, wo Farbstoff ist, und die umliegende Haut soll möglichst geschont werden. Das gelingt nur, wenn Gerät und Einstellung zu Hauttyp und Haar passen. Deshalb steht eine sorgfältige ärztliche Einschätzung von Haut und Haar am Anfang jeder Behandlung.
Dauerhafte Haarentfernung heißt in der Medizin: Der Haarwuchs wird deutlich und über lange Zeit reduziert. Es heißt nicht, dass nie wieder ein Haar wächst. Nach einer vollständigen Behandlungsserie können einzelne, meist feinere und hellere Haare zurückbleiben, und manche Haarwurzeln werden nach Jahren wieder aktiv. Auch hormonelle Veränderungen, etwa in den Wechseljahren oder bei einem PCOS, können neue Haare anregen. Dann sind einzelne Auffrischungssitzungen möglich. Wer das vorher weiß, kann das Ergebnis richtig einordnen. Deshalb sprechen wir im Beratungsgespräch offen darüber, was Sie bei Ihrer Haut und Ihren Haaren realistisch erwarten können – ohne Versprechen, aber mit einer ehrlichen Einschätzung.
Haare wachsen in Zyklen. In der Wachstumsphase, der Anagenphase, ist das Haar fest mit der Wurzel verbunden und gut pigmentiert – nur dann erreicht der Laser die Wurzel wirksam. Gleichzeitig befindet sich immer nur ein Teil der Haare in dieser Phase, die übrigen ruhen oder fallen gerade aus. Deshalb sind mehrere Sitzungen in Abständen von einigen Wochen nötig, damit nach und nach möglichst viele Haare in ihrer Wachstumsphase getroffen werden. Wie viele Sitzungen Sie brauchen, hängt von Körperzone, Haardichte, Haarfarbe und Hormonlage ab. Eine erste Einschätzung erhalten Sie im Beratungsgespräch; im Verlauf passen wir den Plan an.
Gut geeignet sind dunkle Haare auf heller Haut: Der Kontrast sorgt dafür, dass das Licht vor allem im Haar ankommt und weniger in der Haut. Bei dunklerer Haut nimmt auch die Haut mehr Licht auf; hier ist besondere Vorsicht nötig, damit keine Verbrennungen oder Pigmentflecken entstehen. Ob eine Behandlung bei dunklerer Haut möglich ist, hängt vom Gerät und von den Einstellungen ab – das klären wir im Gespräch. Sehr helle, rote, graue oder weiße Haare enthalten kaum Melanin, der Laser kann sie deshalb kaum erreichen. Gebräunte Haut ist empfindlicher. Meiden Sie vor und nach den Sitzungen deshalb Sonne, Solarium und Selbstbräuner.
Wachsen bei Frauen Haare dort, wo sie sonst bei Männern typisch sind – etwa an Kinn, Oberlippe, Brust oder Bauch –, sprechen Fachleute von Hirsutismus. Eine mögliche Ursache ist ein Übergewicht männlicher Hormone (Androgene), zum Beispiel beim polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS), das oft mit Zyklusstörungen, unreiner Haut oder unerfülltem Kinderwunsch einhergeht. Auch die Wechseljahre, bestimmte Medikamente oder Erkrankungen der Nebennieren können den Haarwuchs verändern. Der Laser behandelt nur die sichtbaren Haare, nicht ihre Ursache. Als Frauenarztpraxis können wir die Ursache mit Gespräch, Ultraschall und Hormonanalyse abklären und bei Bedarf behandeln – so passen Haarentfernung und Therapie zusammen.
Vor der Behandlung sollten Haare nicht mit der Wurzel entfernt werden – also kein Epilieren, Wachsen oder Zupfen in den Wochen davor, denn der Laser braucht die Haarwurzel. Rasieren ist erlaubt und vor der Sitzung in der Regel erwünscht. Meiden Sie Sonne, Solarium und Selbstbräuner vorher und nachher und verwenden Sie danach einen hohen Lichtschutz. Nach der Behandlung kann die Haut gerötet, leicht geschwollen oder warm sein, ähnlich einem leichten Sonnenbrand; das klingt meist bald ab. In einzelnen Fällen entstehen Bläschen, Krusten oder Pigmentveränderungen. Sagen Sie uns, wenn Sie Medikamente nehmen, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen, etwa bestimmte Antibiotika oder Johanniskraut.
Gute Fragen. Klare Antworten.
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.
Ziel ist eine deutliche, langfristige Reduktion des Haarwuchses – nicht ein Ergebnis für immer. Haarwurzeln, die ausreichend geschwächt wurden, bilden kein Haar mehr oder nur noch feine Haare. Einzelne Haare können nachwachsen, vor allem bei hormonellen Veränderungen; dann sind Auffrischungssitzungen möglich. Wie das Ergebnis bei Ihnen ausfällt, hängt von Haarfarbe, Hauttyp und Hormonlage ab.
Das ist individuell. Weil der Laser nur Haare in der Wachstumsphase erreicht, sind immer mehrere Sitzungen in Abständen nötig. Wie viele es bei Ihnen werden, hängt von Körperzone, Haardichte, Haarfarbe und Hormonlage ab. Eine erste Einschätzung erhalten Sie im Beratungsgespräch; im Verlauf passen wir den Plan an, je nachdem, wie Ihre Haare reagieren.
Viele Frauen beschreiben das Gefühl als kurzes Ziepen oder Schnipsen, ähnlich einem Gummiband auf der Haut. Wie deutlich Sie es spüren, hängt von Körperzone und Haardichte ab – an Achseln und Bikinizone ist es oft stärker als an den Beinen. Danach kann sich die Haut eine Weile warm und gerötet anfühlen. Sagen Sie uns während der Behandlung jederzeit, wenn es unangenehm wird.
Häufig gewünscht sind Beine, Achseln, Bikinizone sowie Oberlippe und Kinn. Grundsätzlich eignen sich Zonen mit dunklen Haaren. Ausgespart werden die Augenpartie, Tätowierungen und auffällige Muttermale. Welche Zonen bei Ihnen infrage kommen, besprechen wir im Beratungsgespräch.
In den Wochen davor bitte nicht epilieren, wachsen oder zupfen, denn der Laser braucht die Haarwurzel. Rasieren ist erlaubt; vor der Sitzung wird die Zone in der Regel rasiert. Meiden Sie vorher Sonne, Solarium und Selbstbräuner. Nehmen Sie Medikamente, sagen Sie uns das bitte vorab. Genaue Hinweise erhalten Sie im Beratungsgespräch.
In der Schwangerschaft verschieben wir die Laser-Haarentfernung. Für diese Zeit fehlen ausreichende Daten zur Sicherheit, und die Haut reagiert hormonell bedingt empfindlicher, etwa mit Pigmentflecken. Zudem verändert sich der Haarwuchs in der Schwangerschaft oft von selbst. Nach Schwangerschaft und Stillzeit planen wir gern gemeinsam neu.
Tätowierte Stellen werden bei der Haarentfernung ausgespart. Die Farbpigmente im Tattoo nehmen das Laserlicht stark auf; das kann zu Verbrennungen führen und das Tattoo verändern. Prof. Schulte-Uebbing beschäftigt sich wissenschaftlich mit Tätowierungen und ihren möglichen gesundheitlichen Folgen. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite „Hilfe für Tätowierte“.
Die Kosten hängen von Größe und Zahl der Zonen und der Zahl der Sitzungen ab. Als ästhetische Behandlung ist sie in der Regel eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ); gesetzliche und private Krankenversicherungen übernehmen sie meist nicht. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen. Rufen Sie uns gern an: 089 299655.
Weil verstärkter Haarwuchs bei Frauen ein Hinweis auf hormonelle Veränderungen sein kann, etwa auf ein PCOS. Bei uns lassen sich Haarentfernung und hormonelle Abklärung verbinden. Zudem findet die Behandlung unter ärztlicher Verantwortung statt: Wir klären über Risiken auf und berücksichtigen Vorerkrankungen und Medikamente. Für Ihre Laser-Haarentfernung in München finden Sie uns zentral in der Altstadt, nahe Marienplatz und Odeonsplatz.
Gezielt weiterlesen

Wir suchen die Ursache Ihrer Hormonstörung – mit gründlicher Hormonanalyse und einer Behandlung, die zu Ihnen passt.
Mehr erfahren
Beispielbild
Beim polyzystischen Ovarsyndrom klären wir Zyklus, Hormone und Stoffwechsel gründlich ab und begleiten Sie individuell – auch bei Kinderwunsch.
Mehr erfahren
Beispielbild
Wir stellen individuelle Anti-Aging-Konzepte für Ihre Haut zusammen – aus Hyaluron, Mesotherapie, Fruchtsäurepeeling, PRP und Infusionen.
Mehr erfahrenGerne sind wir auch für Sie da
Sie haben unklare Beschwerden und möchten ärztlichen Rat, oder Sie kommen mit einer vorhandenen Diagnose zu uns? Wir heißen Sie herzlich in unserer Praxis im Zentrum von München willkommen.
Praxiszeiten
Mittwoch
Tel. erreichbar
von 09:00 - 15:00 Uhr
Sprechstunde nach Vereinbarung.
Sofern Sie einen Behandlungstermin wünschen, vereinbaren Sie diesen bitte telefonisch.
powered by Sellwerk