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Haarausfall bei Frauen
Wir suchen nach den Ursachen Ihres Haarausfalls – Hormone, Schilddrüse, Nährstoffe – und begleiten Sie ergänzend mit Mesotherapie und PRP.
PRP-Eigenbluttherapie · PRP bei Haarausfall
Erst die Ursache, dann die Behandlung.
Dünner werdendes Haar belastet viele Frauen. In unserer Münchner Frauenarztpraxis suchen wir zuerst nach Ursachen wie Hormonen, Schilddrüse oder Nährstoffmangel. Ergänzend bieten wir PRP an: plättchenreiches Plasma aus Ihrem eigenen Blut, das in die Kopfhaut gespritzt wird.

Wann Sie zu uns kommen
Der Scheitel wirkt breiter, der Zopf schmaler, die Kopfhaut schimmert durch – oft schleichend über Monate.
Sie finden deutlich mehr Haare in Bürste, Dusche oder auf dem Kissen und möchten wissen, woran das liegt.
Haarausfall nach einer Geburt, nach Absetzen der Pille oder in den Wechseljahren – hier lohnt der Blick auf die Hormone.
Die Ursachen sind abgeklärt, und Sie suchen ein Verfahren mit körpereigenen Bestandteilen als Ergänzung.
Unser Ansatz
Haarausfall bei Frauen hat viele mögliche Ursachen. Deshalb beginnen wir nicht mit der Spritze, sondern mit einem ausführlichen Gespräch. Wir achten auf Hormone, Schilddrüse, Eisen- und Nährstoffhaushalt, Medikamente und Belastungen im Alltag. Die ausführliche Ursachenabklärung beschreiben wir auf unserer Seite „Haarausfall bei Frauen“. Liegt eine behandelbare Ursache vor, steht deren Therapie im Vordergrund. PRP kann ergänzend hinzukommen. Ziel ist, das natürliche Haarwachstum zu unterstützen und die Haarwurzeln zu stärken. Dafür gewinnen wir aus Ihrem Blut plättchenreiches Plasma und spritzen es in die betroffenen Bereiche der Kopfhaut.
PRP ergänzt die Behandlung der Ursache, ersetzt sie aber nicht – die Studienlage ist uneinheitlich, und ein Ergebnis lässt sich nicht vorhersagen.
Sorgfältig und persönlich
Wir besprechen Ihre Vorgeschichte, bisherige Behandlungen, Medikamente und Ihre Erwartungen – offen und ohne Versprechen.
Je nach Befund untersuchen wir im Labor zum Beispiel Schilddrüse, Hormone und Eisen. Mehr dazu auf unserer Seite „Haarausfall bei Frauen“.
Aus einer Armvene nehmen wir eine kleine Menge Blut in spezielle Röhrchen ab.
In der Zentrifuge trennt sich das Blut in seine Bestandteile. Wir gewinnen den plättchenreichen Anteil des Plasmas.
Mit feinen Nadeln spritzen wir das Plasma in die Bereiche der Kopfhaut, in denen das Haar dünner geworden ist.
Sie erhalten Hinweise zu Haarwäsche und Pflege. Den Verlauf besprechen wir in vereinbarten Abständen mit Ihnen.
Aus der Forschung
In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.
PLACU- Therapie in der Gynäkologie (Platelet Acupuncture Therapy), Zeitschrift für Angewandte Komplementärmedizin, 05/ 2024, S. 60-65
Passt das zu mir?
Bei kreisrundem Haarausfall, entzündeter oder vernarbender Kopfhaut gehört die Diagnose in dermatologische Hände. Bei Störungen der Blutgerinnung, akuten Infektionen, einer aktiven Krebserkrankung sowie in Schwangerschaft und Stillzeit kommt PRP in der Regel nicht infrage.
In vier Schritten
Telefonisch unter 089 299655 oder online über Doctolib. Bringen Sie vorhandene Befunde und eine Liste Ihrer Medikamente mit.
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Vorgeschichte, sehen uns Haar und Kopfhaut an und klären mögliche Ursachen ab.
Gemeinsam entscheiden wir, ob und wie PRP Ihre Behandlung ergänzt. Sie erfahren vorab, welche Kosten entstehen.
Blutabnahme, Aufbereitung und Injektion erfolgen in der Regel im selben Termin. Den Verlauf besprechen wir regelmäßig mit Ihnen.
Transparent von Anfang an
PRP bei Haarausfall ist eine Selbstzahlerleistung. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt sie in der Regel nicht, private Krankenversicherungen meist ebenfalls nicht. Abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die Abklärung der Ursachen, etwa Laborwerte zur Schilddrüse, kann dagegen je nach Befund und Versicherung Kassenleistung sein. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.
Das sagen unsere Patientinnen
„Ganz toller Arzt. Ich war mit meiner Frau dort um sie zu begleiten, weil sie so furchtbar Angst hatte. Sie selbst sagt auch. Er ist sehr einfühlsam und gibt einem ein super Gefühl dort sehr, sehr gut aufgehoben zu sein. Das Team ist super lieb und …“
„Sehr freundliches und kompetentes Team. Ich bin seit Jahren Patientin und insbesondere mit den Immuninfusionen, gerade auch nach vergangenen Krankheiten/ Operationen, sehr zufrieden.“
„Ich bin seit vielen Jahren Patient bei Prof. Dr. Schulte-Uebbing und wurde immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Das Personal ist sehr freundlich und der Arzt sehr kompetent. Prof. Dr. Schulte-Uebbing nimmt sich immer Zeit, mich kompetent zu …“
Fachwissen, verständlich erklärt
Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.
Hinter dünner werdendem Haar stecken bei Frauen unterschiedliche Ursachen. Häufig ist der anlagebedingte Haarausfall, die androgenetische Alopezie: Die Haarwurzeln reagieren empfindlich auf männliche Hormone, das Haar lichtet sich vor allem am Scheitel. Ein diffuser Haarausfall kann nach Infekten, Operationen, starkem Stress oder einer Geburt auftreten – oft erst Wochen bis Monate später. Auch Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel, strenge Diäten und manche Medikamente kommen infrage. Beim kreisrunden Haarausfall richtet sich das Immunsystem gegen die Haarwurzeln. Weil die Behandlung von der Ursache abhängt, steht die Abklärung bei uns immer am Anfang. Ausführlich beschreiben wir sie auf unserer Seite „Haarausfall bei Frauen“.
Haare wachsen in Zyklen aus Wachstums-, Übergangs- und Ruhephase. Beim anlagebedingten Haarausfall wird die Wachstumsphase kürzer, und die Haare werden feiner. Die PRP-Behandlung beruht auf der Vorstellung, dass Wachstumsfaktoren aus den Blutplättchen die Haarwurzeln anregen und die Durchblutung der Kopfhaut fördern. Ziel ist, dass die Haare länger in der Wachstumsphase bleiben und kräftiger nachwachsen. Ob und wie stark das bei Ihnen gelingt, lässt sich vorher nicht sagen. Wo Haarwurzeln dauerhaft zugrunde gegangen sind, etwa bei vernarbendem Haarausfall, kann auch PRP kein neues Haar wachsen lassen.
PRP bei Haarausfall wurde vor allem beim anlagebedingten Haarausfall untersucht. Die Ergebnisse sind uneinheitlich. Ein Grund: Die Aufbereitung des Plasmas, die Zahl der Behandlungen und ihre Abstände unterscheiden sich von Studie zu Studie. PRP gilt deshalb bisher nicht als Standardbehandlung, sondern als mögliche Ergänzung. Für Sie heißt das: Wir beraten Sie ehrlich, nennen die Grenzen des Verfahrens und versprechen kein Ergebnis. Andere Möglichkeiten, etwa eine medikamentöse Behandlung nach ärztlicher Abklärung, besprechen wir ebenfalls mit Ihnen. Studien beurteilen den Verlauf in der Regel über mehrere Monate – so viel Geduld braucht es auch in der Praxis.
Als Frauenarztpraxis sehen wir Haarausfall auch im Zusammenhang mit den Hormonen. Östrogene, Progesteron, männliche Hormone und Schilddrüsenhormone beeinflussen das Haarwachstum. Typische Phasen mit Haarveränderungen sind die Zeit nach einer Geburt, das Absetzen hormoneller Verhütung und die Wechseljahre. Auch ein polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) – eine häufige hormonelle Störung der Eierstöcke – kann mit dünner werdendem Kopfhaar einhergehen. Prof. Schulte-Uebbing beschäftigt sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit Morbus Hashimoto, einer chronischen Entzündung der Schilddrüse, sowie mit Progesteronmangel und Östrogendominanz. Dieses Wissen fließt in die Abklärung ein.
Nach der Injektion kann die Kopfhaut für kurze Zeit gerötet, gespannt oder druckempfindlich sein. Auch leichte Kopfschmerzen oder kleine Blutergüsse sind möglich. Diese Reaktionen klingen meist rasch ab. Wann Sie Ihre Haare wieder waschen, färben oder föhnen können, besprechen wir nach der Behandlung mit Ihnen. Haare wachsen langsam. Ob sich etwas verändert, lässt sich deshalb erst nach Monaten beurteilen. Sinnvoll ist, den Ausgangszustand festzuhalten, etwa mit Fotos unter gleichen Lichtverhältnissen. So lässt sich der Verlauf sachlich einschätzen. Melden Sie sich bei uns, wenn die Kopfhaut stark schmerzt, anschwillt oder Sie Fieber bekommen.
Gute Fragen. Klare Antworten.
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. PRP wurde vor allem beim anlagebedingten Haarausfall untersucht, mit uneinheitlichen Ergebnissen. Wie Ihr Haar reagiert, lässt sich vorher nicht sagen. Deshalb versprechen wir kein Ergebnis. Entscheidend ist, zuerst die Ursache zu klären und zu behandeln. PRP kann dann eine Ergänzung sein.
Das ist individuell verschieden. Häufig wird PRP an der Kopfhaut als Folge mehrerer Behandlungen im Abstand einiger Wochen angewendet, später gegebenenfalls mit Auffrischungen. Wie viele Termine in Ihrer Situation sinnvoll sind, legen wir gemeinsam fest und passen den Plan an den Verlauf an.
Die Kopfhaut ist empfindlich, und die vielen kleinen Einstiche können unangenehm sein. Ob und wie wir die Kopfhaut vorher betäuben, etwa mit Kälte oder einer Creme, besprechen wir mit Ihnen. Danach kann sich die Kopfhaut für kurze Zeit gespannt oder druckempfindlich anfühlen.
Nein, in der Regel nicht. Das Plasma wird mit feinen Nadeln zwischen den Haaren in die Kopfhaut gespritzt. Hinweise zur Vorbereitung, etwa zur Haarwäsche und zu Stylingprodukten, geben wir Ihnen bei der Terminvereinbarung.
Ja. Im Vordergrund steht die Behandlung der Ursache, etwa einer Schilddrüsenerkrankung, eines Eisenmangels oder einer hormonellen Störung. Ergänzend bieten wir in unserer Praxis auch Mesotherapie an – die gezielte Anwendung ausgewählter Wirkstoffe in der Haut. Welche Kombination für Sie passt, besprechen wir gemeinsam.
Haare wachsen langsam, und ein Haarzyklus dauert lange. Ob sich etwas verändert, lässt sich deshalb frühestens nach mehreren Monaten beurteilen. Ein bestimmtes Ergebnis können wir Ihnen nicht versprechen. Sinnvoll ist es, den Ausgangszustand festzuhalten, damit Sie und wir den Verlauf sachlich einschätzen können.
PRP bei Haarausfall ist eine Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Gesetzliche und private Krankenversicherungen übernehmen sie in der Regel nicht. Die Untersuchungen zur Ursachenabklärung können dagegen je nach Befund und Versicherung Kassenleistung sein. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.
In Schwangerschaft und Stillzeit wird von PRP allgemein abgeraten. Haarausfall einige Monate nach der Geburt ist häufig und hormonell bedingt; das Haar wächst meist von selbst wieder nach. Wir klären gern ab, ob zusätzlich ein Eisenmangel oder eine Schilddrüsenstörung vorliegt – beides kommt nach einer Geburt vor.
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Wir suchen nach den Ursachen Ihres Haarausfalls – Hormone, Schilddrüse, Nährstoffe – und begleiten Sie ergänzend mit Mesotherapie und PRP.
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Wir betrachten Morbus Hashimoto mit Schilddrüse, Hormonen und Kinderwunsch im Zusammenhang und begleiten Sie ganzheitlich.
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Laboruntersuchungen und Hormonanalyse zeigen, was hinter Beschwerden stecken kann – als Grundlage einer gezielten, individuellen Behandlung.
Mehr erfahrenGerne sind wir auch für Sie da
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