PRP-Eigenbluttherapie · PRP für die Haut

Ihre Praxis für PRP-Behandlung der Haut in München

Körpereigen. Behutsam. Ehrlich beraten.

Feine Falten, fahle oder müde wirkende Haut: Bei der PRP-Behandlung spritzen wir plättchenreiches Plasma aus Ihrem eigenen Blut in die Haut. Ziel ist, die Erneuerung der Haut anzuregen. In unserer Münchner Frauenarztpraxis beraten wir Sie ehrlich, ob das Verfahren zu Ihnen passt.

  • Mit körpereigenen Bestandteilen
  • Ehrliche ärztliche Beratung
  • Haut und Hormone im Blick
Frau mit natürlicher, gesunder Haut und geschlossenen Augen
Beispielbild
G 4,9 35 Google-Bewertungen
  • Über 30 Jahre Erfahrung Frauenheilkunde, Umweltmedizin, Naturheilkunde
  • Über 400 Publikationen in mehr als vier Jahrzehnten
  • 4,9 von 5 Sternen aus 35 Google-Bewertungen
  • Kasse, privat, Selbstzahlerinnen Sie sind herzlich willkommen

Wann Sie zu uns kommen

Wenn Sie sich mehr Frische für Ihre Haut wünschen

Feine Linien und Falten

Erste Fältchen um Augen und Mund, die Sie behutsam und mit körpereigenen Bestandteilen behandeln lassen möchten.

Müde wirkende Haut

Ihr Teint wirkt fahl, die Haut weniger prall, und Pflegeprodukte allein genügen Ihnen nicht mehr.

Haut in den Wechseljahren

Mit sinkendem Östrogen wird die Haut oft dünner und trockener. Sie möchten das ganzheitlich angehen.

Wunsch nach Natürlichkeit

Sie suchen ein Verfahren ohne Füllstoffe, das auf Bestandteile Ihres eigenen Blutes setzt.

Unser Ansatz

Unser Ansatz bei der PRP-Behandlung der Haut

Gesunde Haut hat viel mit dem ganzen Körper zu tun. Deshalb fragen wir zuerst nach Ihrer Vorgeschichte, Ihren Hormonen, Medikamenten und Ihrer Hautpflege. Wir sehen uns Ihre Haut an und besprechen, was PRP leisten kann und was nicht. Für die Behandlung gewinnen wir aus wenig Blut plättchenreiches Plasma und spritzen es mit feinen Nadeln in die Haut. Das Verfahren beruht auf der Vorstellung, dass Wachstumsfaktoren aus den Blutplättchen die Hauterneuerung und die Kollagenbildung anregen. Ziel ist ein frisches, vitales Hautbild. Wo es passt, verbinden wir PRP mit anderen ästhetischen Behandlungen unserer Praxis.

Ehrlich eingeordnet

Die PRP-Behandlung der Haut ist ein ästhetisches Verfahren mit begrenzter Studienlage – wir versprechen kein Ergebnis und besprechen offen, was realistisch ist.

Ihr Weg in unserer Praxis PRP für die Haut
  1. Persönliche Beratung

    • Ausführliches Gespräch
    • Blick auf die Haut
    • Hormone und Lebensphase
    • Realistische Ziele
  2. Sorgfältige Aufbereitung

    • Blutabnahme aus der Armvene
    • Trennung in der Zentrifuge
    • Plättchenreiches Plasma
  3. Behutsame Anwendung

    • Feine Injektionen
    • Gesicht, Hals, Dekolleté
    • Hinweise zur Pflege
Vereinfachte Darstellung – welche Bausteine Sie brauchen, klären wir gemeinsam.

Sorgfältig und persönlich

Was die PRP-Behandlung der Haut umfasst

01

Beratung und Hautbefund

Wir besprechen Ihre Wünsche, sehen uns Ihre Haut an und klären, ob PRP für Sie infrage kommt.

02

Blutabnahme

Aus einer Armvene nehmen wir eine kleine Menge Blut in spezielle Röhrchen ab.

03

Aufbereitung in der Zentrifuge

Das Blut wird in seine Bestandteile getrennt. Wir gewinnen das Plasma mit einer hohen Konzentration an Blutplättchen.

04

Injektion in die Haut

Mit feinen Nadeln spritzen wir das Plasma in die Haut, zum Beispiel im Gesicht, am Hals oder am Dekolleté.

05

Hinweise für danach

Rötungen, leichte Schwellungen oder kleine Blutergüsse sind möglich. Sie erhalten Hinweise zu Pflege, Make-up, Sonne und Sport.

06

Kombination

Wo es sinnvoll ist, besprechen wir die Verbindung mit Mesotherapie, Hyaluron oder Fruchtsäurepeeling aus unserem Ästhetik-Angebot.

Aus der Forschung

Veröffentlichungen aus dem Themenumfeld.

In mehr als vier Jahrzehnten sind über 400 wissenschaftliche Publikationen entstanden – zu Gynäkologie, Onkologie, Umweltmedizin, Hormonen, Immunologie und Naturheilkunde. Dieses Wissen fließt in die Sprechstunde Ihres Frauenarztes in München ein.

  • 2024

    PLACU- Therapie in der Gynäkologie (Platelet Acupuncture Therapy), Zeitschrift für Angewandte Komplementärmedizin, 05/ 2024, S. 60-65

Passt das zu mir?

Für wen die PRP-Behandlung der Haut infrage kommt

Das kann dafür sprechen

  • Sie möchten feine Linien behutsam behandeln lassen
  • Ihre Haut wirkt müde, trocken oder fahl
  • Sie bevorzugen Bestandteile aus Ihrem eigenen Blut
  • Sie haben realistische Erwartungen an das Ergebnis

Wann ein anderer Weg nötig ist

Bei tiefen Falten oder deutlichem Volumenverlust kommen eher andere Verfahren infrage, etwa eine Behandlung mit Hyaluron. Bei Störungen der Blutgerinnung, Entzündungen im Behandlungsgebiet, akuten Infekten, einer aktiven Krebserkrankung sowie in Schwangerschaft und Stillzeit ist PRP nicht geeignet.

In vier Schritten

So läuft die PRP-Behandlung der Haut ab

  1. Termin vereinbaren

    Telefonisch unter 089 299655 oder online über Doctolib. Bei der Terminvergabe sagen wir Ihnen, wie Sie sich vorbereiten.

  2. Gespräch und Untersuchung

    Wir nehmen uns Zeit für Ihre Wünsche, Ihre Vorgeschichte und Ihre Medikamente und sehen uns Ihre Haut genau an.

  3. Behandlungsplan

    Wir legen gemeinsam Bereiche und Vorgehen fest und nennen Ihnen vorab die Kosten.

  4. Behandlung und Begleitung

    Blutabnahme, Aufbereitung und Injektion erfolgen in der Regel im selben Termin. Danach besprechen wir Pflege und weitere Schritte.

Transparent von Anfang an

Kosten und Krankenkasse

Die PRP-Behandlung der Haut ist eine ästhetische Leistung. Gesetzliche und private Krankenversicherungen übernehmen solche Behandlungen in der Regel nicht. Sie zahlen sie deshalb selbst; abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die Kosten hängen davon ab, welche Bereiche behandelt werden und wie viele Termine sinnvoll sind. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.

Termin anfragen

Das sagen unsere Patientinnen

Persönlich, gründlich, mit Zeit für Sie.

4,9 35 Bewertungen bei Google
★★★★★

„Ich bin seit vielen Jahren Patient bei Prof. Dr. Schulte-Uebbing und wurde immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Das Personal ist sehr freundlich und der Arzt sehr kompetent. Prof. Dr. Schulte-Uebbing nimmt sich immer Zeit, mich kompetent zu …“

Andrea F. Google-Bewertung 2020
★★★★★

„Herr Prof. Dr. Schulte-Uebbing ist ein hochkompetenter Frauenarzt und Umweltmediziner mit langjähriger Erfahrung, den ich absolut weiterempfehlen kann. Ich habe diese Praxis vor rund 20 Jahren aufgrund umweltmedizinischer Aspekte aufgesucht und wurde seither …“

N. M. Google-Bewertung 2019
★★★★★

„Nach meinem Umzug nach München war ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt und bin auf diese Praxis gestoßen. Vom ersten Termin an habe ich mich rundum gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Praxisteam ist außergewöhnlich freundlich. Die Arzthelferinnen …“

N. T. Google-Bewertung 2026

Fachwissen, verständlich erklärt

Gut zu wissen

Die Hintergründe ausführlich – zum Aufklappen.

Wie Haut altert

Mit den Jahren bildet die Haut weniger Kollagen und elastische Fasern. Sie wird dünner, trockener und verliert an Spannkraft; es entstehen Linien und Falten. Neben der Veranlagung spielen Sonne, Rauchen, Schlaf, Ernährung und Stress eine Rolle. Bei Frauen kommen die Hormone hinzu: Mit dem sinkenden Östrogenspiegel in den Wechseljahren verändert sich die Haut oft spürbar. Prof. Schulte-Uebbing beschäftigt sich zudem seit Jahren mit hormonell wirksamen Stoffen in Kosmetik, Parfüm und Duftstoffen. Deshalb ist unsere Praxis nikotin- und parfümfrei. Gute Hautpflege beginnt für uns mit dem, was Sie täglich auf Ihre Haut geben.

Die Idee hinter PRP in der Haut

Blutplättchen setzen bei einer Verletzung Wachstumsfaktoren frei, die an der Wundheilung beteiligt sind. Die PRP-Behandlung der Haut beruht auf der Vorstellung, diesen Vorgang gezielt zu nutzen. Das Plasma wird in die Haut gespritzt. Dort sollen die Wachstumsfaktoren die Bindegewebszellen anregen, mehr Kollagen und elastische Fasern zu bilden. Ziel ist eine feinere Hautstruktur, mehr Feuchtigkeit und ein frisches, vitales Hautbild. Weil PRP aus körpereigenen Bestandteilen besteht, wird es oft als natürliches Verfahren bezeichnet. Ob und wie stark sich Ihre Haut verändert, ist individuell verschieden und lässt sich vorher nicht sagen.

Was PRP nicht ist

PRP ist kein Füllstoff. Anders als Hyaluronsäure gleicht es keine Volumenverluste aus und polstert keine tiefen Falten auf. Es ist auch kein chirurgischer Eingriff: Die Haut wird weder operiert noch gestrafft. PRP setzt auf langsame Umbauprozesse in der Haut. Mögliche Veränderungen lassen sich deshalb eher nach Wochen als nach Tagen beurteilen. Wer eine sofort sichtbare Veränderung wünscht, für den kommen andere Verfahren eher infrage. Bei erschlaffter Haut kann eine Beratung in der plastischen Chirurgie sinnvoll sein. Auch das sagen wir Ihnen offen.

Was Studien sagen

PRP wird in der ästhetischen Medizin seit Jahren angewendet. Die Studien dazu sind meist klein, und die Verfahren zur Aufbereitung unterscheiden sich stark. Die Ergebnisse sind deshalb schwer vergleichbar und insgesamt uneinheitlich. Häufig wird PRP zudem mit anderen Verfahren kombiniert, etwa mit Microneedling – feinen Nadelstichen, die die Haut zusätzlich anregen sollen. Das erschwert die Bewertung des einzelnen Bausteins. Für Sie bedeutet das: PRP kann eine Möglichkeit sein, ein bestimmtes Ergebnis versprechen wir nicht. Wir beraten Sie ehrlich, auch wenn eine andere Behandlung besser zu Ihnen passt.

Nebenwirkungen und Vorsicht

Weil das Plasma aus Ihrem eigenen Blut stammt, sind Unverträglichkeiten gegen das Material selbst selten. Wie bei jeder Injektion können Rötungen, Schwellungen, ein Spannungsgefühl und kleine Blutergüsse auftreten. Sie klingen meist nach einigen Tagen ab. Planen Sie wichtige Termine deshalb nicht direkt nach der Behandlung. Selten kommt es zu Infektionen; wir arbeiten deshalb unter sterilen Bedingungen. Neigen Sie zu Lippenherpes, sagen Sie uns bitte vorher Bescheid, wenn der Mundbereich behandelt werden soll. Nicht geeignet ist PRP bei Gerinnungsstörungen, akuten Hautentzündungen, einer aktiven Krebserkrankung sowie in Schwangerschaft und Stillzeit.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Häufige Fragen zur PRP-Behandlung der Haut

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.

Was ist ein „Vampire-Lifting“?

So wird die PRP-Behandlung des Gesichts umgangssprachlich genannt, weil dafür eigenes Blut verwendet wird. Ein Lifting im chirurgischen Sinn ist es nicht: Die Haut wird weder operiert noch gestrafft. Gespritzt wird plättchenreiches Plasma, das aus einer kleinen Menge Ihres Blutes aufbereitet wird. Ziel ist, die Erneuerung der Haut anzuregen.

Wann sieht man ein Ergebnis?

Das lässt sich nicht vorhersagen. PRP setzt auf langsame Umbauprozesse in der Haut. Ob sich Ihr Hautbild verändert, lässt sich eher nach Wochen als nach Tagen beurteilen. Ein bestimmtes Ergebnis versprechen wir nicht. Wer eine sofort sichtbare Veränderung wünscht, für den kommen andere Verfahren eher infrage.

Tut die Behandlung weh?

Die Blutabnahme ist ein kurzer Pieks. Die Injektionen in die Haut spüren Sie als viele feine Einstiche, an manchen Stellen deutlicher als an anderen. Ob und wie wir die Haut vorher betäuben, etwa mit einer Creme oder mit Kälte, besprechen wir mit Ihnen.

Kann ich danach gleich wieder arbeiten?

In der Regel können Sie danach Ihrem Alltag nachgehen. Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse können aber einige Tage sichtbar sein. Planen Sie wichtige Termine deshalb nicht direkt danach. Hinweise zu Make-up, Sonne, Sauna und Sport erhalten Sie nach der Behandlung.

Wie oft wird behandelt?

Das hängt von Ihrer Haut und Ihrem Ziel ab. Häufig wird PRP als Folge mehrerer Behandlungen im Abstand einiger Wochen angewendet, später gegebenenfalls mit Auffrischungen. Wie viele Termine für Sie sinnvoll sind, legen wir gemeinsam fest und passen den Plan an den Verlauf an.

Kann ich PRP mit Hyaluron oder Mesotherapie kombinieren?

Das ist möglich, wenn es zu Ihrer Haut und Ihren Wünschen passt. In unserer Praxis bieten wir unter anderem Hyaluron, Mesotherapie und Fruchtsäurepeeling an. Welche Behandlungen sich sinnvoll ergänzen und in welcher Reihenfolge, besprechen wir im Beratungsgespräch.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

In der Regel nicht. Die PRP-Behandlung der Haut ist eine ästhetische Leistung, die Sie selbst zahlen. Abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die Kosten hängen von den behandelten Bereichen ab. Wir informieren Sie vor der Behandlung, welche Kosten entstehen.

Was spricht gegen eine PRP-Behandlung?

Nicht geeignet ist PRP bei Störungen der Blutgerinnung, einem Mangel an Blutplättchen, akuten Infekten, Entzündungen im Behandlungsgebiet und einer aktiven Krebserkrankung. In Schwangerschaft und Stillzeit wird allgemein abgeraten. Nehmen Sie gerinnungshemmende Medikamente ein, sprechen Sie uns vorher an und setzen Sie nichts eigenmächtig ab.

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